Pension Bure

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Stadt Infos
Die Stadt Bure liegt in District de Porrentruy im Jura .
Der Begriff Bure bezeichnet:
- umgangssprachlich einen Angehörigen der weißen Bevölkerungsgruppe Südafrikas und Namibias, dessen Muttersprache Afrikaans ist; siehe Buren
- den Singular eines niederdeutschen Wortes; siehe Buren
- eine Gemeinde im Kanton Jura, Schweiz; siehe Bure JU
- eine Gemeinde im Département Vienne, Frankreich; siehe Bure (Vienne)
- eine Gemeinde im Département Meuse, Frankreich; siehe Bure (Meuse) und das dort errichtete "Felslabor"; siehe Bure (Felslabor)
- eine Gemeinde im Département Côte-d'Or, Frankreich; siehe Bure-les-Templiers
- einen Ort an der umstrittenen Grenze zwischen Äthiopien und Eritrea; siehe Bure (Afrika)
- einen Ort in Äthiopien in der Mirab Gojjam Zone in Amhara; siehe Bure (Gojjam), Äthiopien
- traditionelle Häuser auf den Fiji-Inseln;
- einen Fluss in Norfolk, England; siehe Bure (Fluss)
Bure ist außerdem der Familienname von:
- Pawel Wladimirowitsch Bure, russischer Eishockeyspieler
- Waleri Wladimirowitsch Bure, russischer Eishockeyspieler
- Wladimir Walerjewitsch Bure, russischer Schwimmer
Buré ist
- eine westafrikanische Region, siehe Buré (Guinea)
- ein Ort in Frankreich, siehe Buré (Orne)
- Bure (Titularbistum)

Quellenangabe: Die Seite "Bure" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-10T00:28:00Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Bure JU.Geographie.

Bure liegt auf 587 m ü. M., 6 km nordwestlich des Bezirkshauptorts Porrentruy (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich auf der Tafeljurahochfläche der westlichen Ajoie (deutsch Elsgau), nahe der Grenze zu Frankreich.Die Fläche des 13.7 km² grossen Gemeindegebiets umfasst die offene, leicht gewellte Hochfläche der Ajoie westlich des Allaine-Tals. Der höchste Punkt der Gemeinde befindet sich auf dem Haut Mont (633 m ü. M.). Den Westen des Gemeindegebietes nehmen grössere Wälder (Le Rondat und Bois de Bure) ein. Nach Norden senkt sich die Landschaft zur Mulde des Trockentals Grande Valle. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 9 % auf Siedlungen, 29 % auf Wald und Gehölze, 52 % auf Landwirtschaft und knapp 10 % war unproduktives Land, das zum Waffenplatz von Bure gehört., 618 m ü. M. auf einer Anhöhe an der Grenze zu Frankreich, und mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Bure sind Basse-Allaine, Courchavon, Porrentruy, Courtedoux, Haute-Ajoie und Fahy im Kanton Jura sowie Croix und Villars-le-Sec im angrenzenden Frankreich.

Quellenangabe: Die Seite "Bure JU.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 12. Januar 2010 10:49 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Bure JU.Geschichte.

in einer Urkunde von Papst Innozenz II. erwähnt, der dem Kloster Saint-Ursanne Grundbesitz in Bure bestätigt. In der Folgezeit erscheinen auch die Namen Bür, Burn (1236) und Burris (1461). Bure teilte die wechselvolle Geschichte der Ajoie, die 1271 zum ersten Mal an das Fürstbistum Basel kam. Das Dorf war vom 16. bis zum 18. Jahrhundert Hauptort des gleichnamigen Meieramtes (mairie). Während des Dreissigjährigen Krieges wurde das Dorf in Mitleidenschaft gezogen. Von 1793 bis 1815 gehörte Bure zu Frankreich und war anfangs Teil des Département du Mont Terrible, ab 1800 mit dem Département Haut-Rhin verbunden. Durch den Entscheid des Wiener Kongresses kam der Ort 1815 an den Kanton Bern und am 1. Januar 1979 an den neu gegründeten Kanton Jura.

Quellenangabe: Die Seite "Bure JU.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 12. Januar 2010 10:49 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.