Pension Büttikon

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Stadt Infos
Die Stadt Büttikon liegt in Bezirk Bremgarten im Aargau .
Buttikon ist eine Ortschaft in der politischen Gemeinde Schübelbach im Schweizer Kanton Schwyz.

Quellenangabe: Die Seite "Buttikon" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-05T05:59:34Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Büttikon.Geographie.

Das Dorf liegt auf einer weitläufigen Hochebene zwischen zwei Ausläufern des Lindenbergs, die Nässi (570 m ü. M.) im Osten und dem Bärholz (510 m ü. M.) im Noden. Die Ebene erstreckt sich von Südost nach Nordwest in Richtung Villmergen und wird durch den Hinterbach entwässert, einem Zufluss der Bünz. Nach Nordosten hin fällt die Ebene steil zur Ebene des Bünztals ab.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 282 Hektaren, davon sind 93 Hektaren mit Wald bedeckt und 31 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 571 Metern auf der Nässi, der tiefste auf 445 Metern am Ostabhang des Bärholzes.Nachbargemeinden sind Wohlen im Norden, Waltenschwil im Osten, Uezwil im Süden, Sarmenstorf im Südwesten und Villmergen im Westen.

Quellenangabe: Die Seite "Büttikon.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 19. Februar 2010 12:25 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Brittnau Textauszug aus Wikipedia:
...Drittel verlängert . Die Grabplatte der Verena von Büttikon am Chorbogen trägt die Jahreszahl 1520 . Am Ufer der Wigger steht die 1603 erbaute Mühle , ein solider Bau unter einem geknickten Satteldach . Auffälligstes Merkmal ...
pensionen.ch: Büttikon Textauszug aus Wikipedia:
... Koch - Haus Die Kapelle von Büttikon stammt aus dem Jahr 1695 . Ein Vorgängerbau an gleicher Stelle wurde 1366 erstmals erwähnt und soll die Schlosskapelle der Herren von Büttikon gewesen sein . 1696 erfolgte die Weihe ...

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Büttikon.Geschichte.

Am nordöstlichen Dorfrand am Abhang gegen der zur Gemeinde Waltenschwil gehörenden Ortschaft Büelisacher wurden Mitte des 19. Jahrhunderts römische Siedlungsspuren enddeckt, die eine Besiedelung der Gegend zur Römerzeit nachweisen.[4] Die erste urkundliche Erwähnung von Putinchova erfolgte im Jahr 893 in einem Zinsrodel der Fraumünsterabtei in Zürich. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Putinghofun und bedeutet "bei den Höfen der Sippe des Poto", die heute verwendete Form erschien erstmals 1394.[2]Die Burg von Büttikon, von der keinerlei Überreste erhalten geblieben sind, war im Mittelalter der Stammsitz der Herren von Büttikon, einem bedeutenden Ministerialengeschlecht der Habsburger. Bereits im 13. Jahrhundert zogen sie auf die Burg Wikon bei Zofingen, von wo aus sie über grössere Gebiete in den Tälern der Wigger und der Suhre sowie im Seetal herrschten. Nach der Schlacht bei Sempach von 1386 verloren sie stark an Einfluss. Der letzte der Linie starb 1558 ohne Nachkommen.Das Dorf lag zunächst im Herrschaftsbereich der Grafen von Kyburg. Nachdem diese 1264 ausgestorben waren, wurden die Habsburger die neuen Landesherren. Der Zehnten musste im Kloster Muri abgeliefert werden. 1415 eroberten die Luzerner die Dörfer Büttikon, Hilfikon, Sarmenstorf, Uezwil und Villmergen. Doch 1425 mussten sie das Gebiet an den gemeinsamen Besitz der Eidgenossen zurückgeben. Büttikon lag nun im Amt Villmergen der Freien Ämter, einer gemeinen Herrschaft. Im 17. und 18. Jahrhundert bestand eine Ziegelei, deren Erzeugnisse auch in Zürich sehr begehrt waren.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Büttikon bildete zusammen mit Hilfikon eine Gemeinde im Distrikt Sarmenstorf des kurzlebigen Kantons Baden. Bei der Gründung des Kantons Aargau im Jahr 1803 wurde Hilfikon wieder abgetrennt. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb Büttikon landwirtschaftlich geprägt. Die Bevölkerung stagnierte bis 1960 bei knapp über 300. Dann setzte jedoch eine verstärkte Bautätigkeit ein und die Einwohnerzahl stieg bis heute um mehr als das Doppelte.

Quellenangabe: Die Seite "Büttikon.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 19. Februar 2010 12:25 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.