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Stadt Infos
Die Stadt Brusio liegt in Distretto di Bernina im Graubünden / Grigioni / Grischun .
Brusio (deutsch veraltet Brüs, rätoromanisch Brüsch) ist eine politische Gemeinde im südlichen Kanton Graubünden (Schweiz). Zusammen mit der Nachbargemeinde Poschiavo bildet Brusio die Talschaft Val Poschiavo (deutsch: Puschlav) und den Bezirk Bernina.

Quellenangabe: Die Seite "Brusio" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-13T21:44:37Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Brusio.Geographie.

Das Gemeindegebiet umfasst das untere Puschlav und erstreckt sich vom südlichen Ende des Lago di Poschiavo bis zur italienischen Grenze bei Piattamala, die mit 517 m ü. M. den tiefsten Punkt der Gemeinde markiert. Die höchste Erhebung bildet der 2901 m hohe Piz Combul.Campocologno(553 m) sowie der Weiler Zalende. Auf schmalen Terrassen, oberhalb der von Geröllhalden und lockeren Kastanienhainen geprägten Talflanken, befinden sich die Dörfer Viano (1281 m) und - in extremer Steillage auf Höhen von 1300 bis 1550 m verstreut - Cavaione. Zur Gemeinde gehören auch ein Teil von Miralago sowie mehrere Maiensässe und Alpsiedlungen.Im Jahr 1997 wurden 16.6 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt, der Wald nahm 54.1 % ein, die Siedlungen 2.3 %. Als unproduktiv galten 27.0 %.Die Gemeinde ist auf drei Seiten von italienischem Gebiet umgeben. Nachbargemeinden sind neben Poschiavo die zur Provinz Sondrio gehörenden Grosotto, Vervio, Tirano, Villa di Tirano, Bianzone, Teglio und Chiuro.

Quellenangabe: Die Seite "Brusio.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 17. Februar 2010 12:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Brusio.Geschichte.

), die 1408 dem Gotteshausbund beitrat.Eine eigene Pfarrei besteht seit 1501. Nach der Reformation waren Katholiken und Protestanten etwa gleich stark vertreten; beide Konfessionen errichteten im 17. Jahrhundert eigene Kirchen. Durch Gegenreformation und vermehrte Auswanderung sank der Bevölkerungsanteil der Reformierten auf etwa 10 %. im Jahr 1615 mit einem neu angefertigten eigenen Gemeindesiegel, mussten sich aber umgehend vom Gotteshausbund darüber belehren lassen, dass ihnen ein solches gar nicht zustehe.

Quellenangabe: Die Seite "Brusio.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 17. Februar 2010 12:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.