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Stadt Infos
Die Stadt Brittnau liegt in Bezirk Zofingen im Aargau .
Brittnau (schweizerdeutsch ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Zofingen im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im Wiggertal und grenzt an den Kanton Luzern.

Quellenangabe: Die Seite "Brittnau" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-25T19:44:48Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Brittnau.Geographie.

Das Dorfzentrum befindet sich unmittelbar westlich der Wigger auf einer erhöht liegenden Seitenterrasse. Parallel zur Wigger, in einer Entfernung von durchschnittlich 250 Metern, fliesst der Altachenbach, der gleichzeitig die Grenze zum Kanton Luzern bildet. Das flache, lang gezogene Gebiet dazwischen ist vollständig überbaut. Einen Kilometer nördlich des Dorfzentrums liegt am Westrand der Wigger-Ebene der Ortsteil Hard. Westlich der Ebene erstreckt sich eine hügelige Zone mit dem Chilchberg (583 m ü. M.), dem Stockhubel (546 m ü. M.) und dem Schürberg (532 m ü. M.). Sowohl die dazwischen liegenden Seitentäler (Graben und Vorstadt) als auch die Hochebene des Schürbergs sind ebenfalls überbaut. Ganz im Süden erhebt sich der Heidenhubel (614 m ü. M.), ein Ausläufer des Brettschellenbergs.[3]Die Talzone und der Schürberg gelten historisch als "innere Gemeinde". Westlich der drei Hügel (im Einzugsgebiet der Pfaffneren) ist die so genannte "äussere Gemeinde". Diese umfasst die kleinen Weiler und Einzelhöfe Bergacker, Bösenwil, Bötschishalden, Fennern, Geissbach, Grod, Leidenberg, Liebigen, Mättenwil, Rossweid, Sennhof und Wilacker.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 1367 Hektaren, davon sind 473 Hektaren bewaldet und 162 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf dem Heidenhubel auf 614 Metern, die tiefste Stelle auf 433 Metern an der Wigger.Nachbargemeinden sind Murgenthal im Westen, Vordemwald im Nordwesten, Strengelbach im Norden, Zofingen im Nordosten sowie die luzernischen Gemeinden Wikon im Osten, Langnau bei Reiden im Süden und Pfaffnau im Südwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Brittnau.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 14. Februar 2010 15:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Brittnau.Geschichte.

Funde auf dem Chilchberg belegen eine Besiedlung während der Jungsteinzeit, auf dem Schürberg wurden römische Münzen und ein alamannisches Grab aus dem 7. Jahrhundert entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung von Pritinuova ("wassernahes Land des Prito") erfolgte im Jahr 893, in einem Zinsrodel des Fraumünsters in Zürich. Diese Ortsnamensform geht auf die althochdeutsche Bezeichnung für "wassernahes Land des Prito" zurück.[2]Die Grundmauern der Kirche stammen aus der Zeit um das Jahr 1000. Das Dorf Brittnau und die umliegenden Weiler waren damals Bestandteil des Amtes Aarburg, das im Besitz der Grafen von Frohburg war. Sie verkauften das Amt 1299 an die Habsburger, die damit die hohe Gerichtsbarkeit besassen. Die niedere Gerichtsbarkeit teilten sie sich mit den Herren von Büttikon, die auf dem nahe gelegenen Schloss Wikon residierten.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau; Das Gebiet um Brittnau gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. 1516 verkauften die Herren von Büttikon ihren Anteil an den Herrschaftsrechten den Bernern. Diese übten nun die alleinige Macht über Brittnau aus und führten 1528 die Reformation ein. Das Kloster St. Urban (auf dem Gebiet des katholischen Standes Luzern gelegen) blieb aber wichtigster Grundbesitzer und Lehnsherr. Am 26. Juli 1547 zerstörte ein verheerender Brand das Dorf, das danach wieder aufgebaut wurde.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Der westlich der Wigger gelegene Teil des Amts Aarburg gehörte zunächst zum Kanton Bern (Distrikt Langenthal) und wurde dann im März 1803 dem Kanton Aargau angefügt.Um die Mitte des 19. Jahrhunderts waren weite Teile der Bevölkerung verarmt. Allein zwischen 1851 und 1855 wurden 155 Einwohner dazu gezwungen, nach Nordamerika auszuwandern, um die Fürsorgekosten zu senken. Die Eisenbahnlinie Aarau-Olten-Emmenbrücke war zwar bereits am 9. Juni 1856 eröffnet worden, doch Brittnau erhielt erst 1910 einen Bahnhof (zusammen mit Wikon). Nach einer Wachstumsphase bis etwa 1930 stagnierte die Bevölkerungszahl mehrere Jahrzehnte lang. Seit Eröffnung der Autobahn A2 im Jahr 1980 ist wieder ein verstärktes Wachstum feststellbar; die Gemeinde entwickelt sich immer mehr zu einem Vorort von Zofingen.

Quellenangabe: Die Seite "Brittnau.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 14. Februar 2010 15:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.