Pension Brenzikofen

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Stadt Infos
Die Stadt Brenzikofen liegt in Amtsbezirk Konolfingen im Bern / Berne .
Brenzikofen ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Brenzikofen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-07T09:54:35Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Brenzikofen.Geographie.

Brenzikofen liegt auf 583 m ü. M., 7 km nördlich der Stadt Thun (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am Westfuss der Falkenflue in einer breiten Talmulde, welche durch den Riegel des Oppligenberglis vom übrigen Aaretal getrennt ist, im voralpinen Hügelland., einen Vorberg der Falkenflue, auf dem mit 860 m ü. M. der höchste Punkt von Brenzikofen erreicht wird. Nach Süden erstreckt sich das Gebiet bis an die Rotache, die hier aus einem Kerbtal in die Aareebene hinaustritt. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 36 % auf Wald und Gehölze, 55 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (592 m ü. M.) an der Rotache am Südrand der Talmulde von Brenzikofen und Bälliz (620 m ü. M.) am unteren Westhang der Falkenflue sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Brenzikofen sind Herbligen, Bleiken bei Oberdiessbach, Fahrni, Heimberg und Oppligen.

Quellenangabe: Die Seite "Brenzikofen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. Januar 2010 17:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...aus dem 17 . bis 19 . Jahrhundert erhalten . Brenzikofen besitzt keine eigene Kirche , es gehört zur Pfarrei Oberdiessbach . Auf dem Bürglen sind Überreste des Erdwerks der ehemaligen Burg Diessenberg (Stammsitz der Herren von Diessbach) aus ...

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Brenzikofen.Geschichte.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1236 unter dem Namen Brenzichovin. Später erschienen die Bezeichnungen Brencechoven (1259), Brenzkofen (1302) und Brenzikoven (1317). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Brantio zurück. Mit der Namensendung -igkofen bedeutet er soviel wie bei den Höfen der Leute des Brantio, wobei so genannte Aussiedlerhöfe gemeint sind.Im Mittelalter unterstand Brenzikofen der Herrschaft Diessbach, aber auch Familien aus Bern und Thun hatten reichen Grundbesitz auf dem Gemeindegebiet. Die Oberhoheit gehörte zunächst den Grafen von Kyburg, gelangte aber Ende des 14. Jahrhunderts an Bern. Ab 1471 gehörte Brenzikofen zum Freigericht Steffisburg, bevor es 1652 an das Amt Thun kam. Die hohe Gerichtsbarkeit lag unter Berner Herrschaft stets beim Landgericht Konolfingen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Brenzikofen während der Helvetik zum Distrikt Steffisburg und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.

Quellenangabe: Die Seite "Brenzikofen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. Januar 2010 17:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.