Stadt Infos
Die Stadt Braunwald liegt in Kanton Glarus im Glarus .
Braunwald ist der Name folgender Orte: - Braunwald GL, Gemeinde im Kanton Glarus, Schweiz Braunwald ist der Familienname folgender Personen: - Adolf Braunwald (1875–1951), deutscher Architekt - Eugene Braunwald (* 1929), US-amerikanischer Kardiologe - Johann Wendelin Braunwald (1838–1889), deutscher Architekt
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Braunwald GL.Geographie.
Braunwald liegt 1'256 m ü. M. auf einer Sonnenterrasse oberhalb des Tals der Linth. Braunwald ist ein beliebter Ferienort, da es autofrei und nur mit der Braunwaldbahn, einer Standseilbahn, von Linthal aus zu erreichen ist. Der Ortstock ist der Hausberg Braunwalds und wegen seiner grossartigen Rundsicht ein beliebtes Ausflugsziel. Im Norden Braunwalds befinden sich die Eggstöcke, über die ein dreiteiliger Klettersteig führt (siehe Braunwalder Klettersteig).Der Kur- und Fremdenverkehrsort liegt auf einer Bergterrasse westlich oberhalb von Linthal und Rüti. 1421 wurde der Begriff Brunwald erstmals schriftlich erfasst. Der Name bedeutet quellen- und waldreiche Gegend.
Tourismusbüro:
www.Braunwald.ch Braunwald.ch
www.Braunwald.com
Braunwald.com

Adressen:
www.pensionbraunwald.ch
www.pensionenbraunwald.ch
www.pension-braunwald.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Braunwald
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Linthal GL
Textauszug aus Wikipedia: ...im Gebiet der Glarner Alpen , sowie für Ausflüge nach Braunwald und auf den Zürichsee und zum Etzel oder bis zum Schwarzwald und Jura . Die Gemeindegrenze zwischen Niederurnen und Bilten führt einem Grat entlang über den Planggenstock und das Hirzli ... |


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Braunwald GL.Geschichte.
Der vom 12. bis 15. Jahrhundert im Sommer bewohnte Siedlungsplatz Bergeten (ca. 1600 m ü. M.) am Fusse des Ortstocks (2716 m. ü. M.) zeugt von Schaf-, Ziegen- und Rinderhaltung sowie von der Jagd. Diese Wüstung, im Volksmund Heidenhüttchen genannt, wurde 1971 archäologisch ausgegraben. Ein Hug Vogel wird in einer Urkunde von 1350 als Besitzer von Niederschwändi bezeichnet. Dabei wird berichtet, dass dessen Sohn von einem Schwyzer namens Köder im Euloch ermordet wurde.Braunwald gehörte ursprünglich zum Tagwen Niederlinthal. 1690 und 1718 wurden der südlich des Brummbachs gelegene Teil Linthal, das Gros Rüti und der Rest Diesbach und Betschwanden zugeschieden. Ab 1725 bewohnten einzelne Familien Braunwald ganzjährig. Das 1780 gebaute "Führlihaus" steht seit 1973 unter Heimatschutz. 1839 entstand eine Schulgenossenschaft der Dorfschaft. Zwei Jahre später verliessen die Braunwalder Kinder das Betschwander Schulzimmer. Die damals eingerichtete Schule ("Sackhäuschen", erhielt 1857 ein eigenes Gebäude. Heute steht dort das Hotel "Tödiblick")1875 erwarb die im selben Jahr gegründete Waldkorporation Braunwald Waldrechte des Tagwens Rüti GL. Sie bildete die Urzelle der 1939 geschaffenen Orts-, Bürger- und Wahlgemeinden Braunwald. Braunwald wurde durch die Abtrennung von Rüti GL im Jahr 1939 eine eigene Gemeinde.Mit Rüti zusammen kümmert sich das Dorf heute noch um das Fürsorgewesen. Anlässlich der Erstellung eines Bergweges Rüti-Braunwald wurde 1895 die noch existierende Wegkorporation erstmals einberufen. Die seit 1981 bestehende Entwässerungskorporation hat ihre Wurzeln in der Zeit ums Jahr 1902 (Bau der Braunwaldbahn, BrB, und des Hotels "Bellevue"), als man den gleitenden Untergrund des südlichen Teils der Braunwalder Terrasse bemerkte. Im Raum Grantenboden gibt es nun ein grosses Entwässerungswerk. Dennoch drohte im März 1999 die alte Deponie welche 1978 geschlossen worden war, von Braunwald nach Rüti zu rutschen.
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