Stadt Infos
Die Stadt Bowil liegt in Amtsbezirk Konolfingen im Bern / Berne .
Bowil ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz.
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Bowil.Geographie.
Bowil liegt auf 733 m ü. M., 6 km östlich von Konolfingen und 20 km ostsüdöstlich der Stadt Bern (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich in der breiten Talsenke zwischen den Höhen der Blasenflue im Norden und des Kurzenbergs im Süden, exakt auf der Talwasserscheide zwischen den Einzugsgebieten der Chise (rechter Zufluss der Aare) und der Emme.Die Fläche des 14.7 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des relativ stark reliefierten Hügellandes zwischen dem Aaretal und dem Emmental. Der zentrale Teil des Gebietes wird von der 500 m bis 1 km breiten flachen Talsenke eingenommen, welche sich von Westen nach Osten erstreckt und für Bahn und Strasse einen einfachen Übergang von Bern in das mittlere Emmental gewährleistet. Der westliche Teil dieser Senke wird von der Chise und ihrem Quellbach Dürrbach entwässert, während der Schüpbach, welcher durch den Steinengraben fliesst, für eine Entwässerung des östlichen Teils sorgt. Der Steinengraben bildet zugleich die östliche Gemeindegrenze. Nördlich dieser Talsenke reicht der Gemeindebann über einen steilen Hang bis auf die südlichen Vorberge der Blasenflue (im Geisswald 930 m ü. M.) und in den Schwändigraben. (mit 1'183 m ü. M. der höchste Punkt von Bowil), Müliseilewald (1'180 m ü. M.) und Goucherewald (bis 1'100 m ü. M.). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 39 % auf Wald und Gehölze, 55 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Zu Bowil gehören verschiedene Weiler, Hofgruppen und Einzelhöfe, die weit verstreut auf der Nordabdachung des Kurzenbergs liegen. Zu den wichtigen Weilern und Hofgruppen zählen: - (700 m ü. M.) am nördlichen Rand des Chisetals, an der Mündung des Schwändigrabens
- (703 m ü. M.) in der Talmulde bei Bowil
- (712 m ü. M.) am Nordfuss des Kurzenbergs und am Rand des Mooses
- (713 m ü. M.) am Schüpbach, an der Mündung des Steinengrabens in die Talmulde
- (781 m ü. M.) im Dürrbachtal südlich von Bowil
- (825 m ü. M.) in einem Talkessel des Dürrbachs zwischen den Höhen des Kurzenbergs
- (813 m ü. M.) an aussichtsreicher Lage auf der Nordabdachung des Kurzenbergs
Nachbargemeinden von Bowil sind Signau, Röthenbach im Emmental, Linden, Oberhünigen, Zäziwil und Oberthal.
Tourismusbüro:
www.Bowil.ch Bowil.ch
www.Bowil.com
Bowil.com

Adressen:
www.pensionbowil.ch
www.pensionenbowil.ch
www.pension-bowil.ch
www.pensionen-bowil.ch
www.pension-bowil.com
www.pension-bowil.com
Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Bowil
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Bowil
Textauszug aus Wikipedia: ...Jahrhundert erhalten . Die Dorfkirche steht auf freiem Feld zwischen Bowil und dem Ortsteil Oberhofen . Sie feierte im Sommer 2006 ihr 75 - jähriges Bestehen . An einer Talenge nahe der östlichen Gemeindegrenze aber noch auf Bowiler ... |


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Bowil.Geschichte.
(1534). Der Ortsname geht wahrscheinlich auf den althochdeutschen Personennamen Bobo oder Bovo zurück und bedeutet demnach beim Gehöft des Bobo/Bovo.Seit dem Mittelalter unterstand Bowil der Freiherrschaft Signau, mit der es 1363 an die Grafen von Kyburg und 1399 an Bernburger Familien gelangte. Unter Berner Oberhoheit wurde das Dorf 1529 der neu geschaffenen Landvogtei Signau zugeordnet, während die hohe Gerichtsbarkeit stets beim Landgericht Konolfingen lag. Nach der Reformation war die Friedersmatt während langer Zeit Versammlungsort der Emmentaler Täuferbewegung. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Bowil während der Helvetik zum Distrikt Höchstetten und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.
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