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Stadt Infos
Die Stadt Botterens liegt in District de la Gruyère im Fribourg / Freiburg .
Botterens ist eine politische Gemeinde im Distrikt Gruyère des Kantons Freiburg in der Schweiz. Der frühere deutsche Name Botteringen wird heute nicht mehr verwendet. Mit Wirkung auf den 1. Januar 2006 wurde die früher selbständige Gemeinde Villarbeney nach Botterens eingemeindet.

Quellenangabe: Die Seite "Botterens" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-13T07:28:19Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Botterens.Geographie.

Botterens liegt auf 744 m ü. M., 4 km östlich des Bezirkshauptortes Bulle (Luftlinie). Das ehemalige Strassenzeilendorf erstreckt sich auf einer Geländeterrasse über dem südlichen Ende des Stausees Lac de la Gruyère, am Fuss der Freiburger Alpen.Die Fläche des 4.2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des voralpinen Gebietes im Greyerzerland. Im Westen hat Botterens einen kleinen Anteil an der Seefläche des Lac de la Gruyère im Bereich der Mündung des Jaunbachs (französisch: Jogne). Bei der flachen Einmündung bestehen mehrere sich im Lauf der Zeit stetig verändernde Sandinseln. Nach Osten erstreckt sich der Gemeindeboden über die Terrasse von Botterens und Villarbeney und den steilen Waldhang hinauf bis auf den Mont Bifé und seinen nach Südwesten auslaufenden Grat. Auf dem Mont Bifé wird mit 1'483 m ü. M. der höchste Punkt von Botterens erreicht. Der Berggrat weist mehrere Felsvorsprünge auf, darunter die Herbause (1'152 m ü. M.). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 9 % auf Siedlungen, 50 % auf Wald und Gehölze, 38 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 3 % war unproduktives Land.Zu Botterens gehören das Dorf Villarbeney sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Botterens sind Broc, Morlon, Villarvolard, Cerniat und Châtel-sur-Montsalvens.

Quellenangabe: Die Seite "Botterens.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 29. November 2009 05:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Botterens Textauszug aus Wikipedia:
Nachdem sich Botterens 1871 von der Pfarrei Broc gelöst hatte , wurde mit dem klassizistischen Bau der Kirche Saint - Claude begonnen . Das Gotteshaus wurde 1878 geweiht . Botterens7" ...
pensionen.ch: Jaun Textauszug aus Wikipedia:
...Dorfes Politische Gemeinden im Greyerzerbezirk Bas - Intyamon | Botterens | Broc | Bulle | Cerniat |

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Botterens.Geschichte.

Bereits zur römischen Zeit war das Gebiet von Botterens besiedelt, was durch den Fund von gallorömischen Gräbern belegt wird. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1227 unter dem Namen Bothereyn. Später erschienen die Schreibweisen Bosthereyn (1403), Bocterens (1490) und Boterens (1668). Der Ortsname ist wahrscheinlich vom burgundischen Personennamen Bolterius abgeleitet und bedeutet mit dem Suffix -ens soviel wie bei den Leuten des Bolterius.Botterens war seit dem Mittelalter Teil der Herrschaft Corbières, die 1553 unter die Oberhoheit von Freiburg kam. Im Jahr 1779 fielen zahlreiche Häuser einer Feuersbrunst zum Opfer. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik zur Unterpräfektur Corbières, die 1803 in den Status eines Bezirkes erhoben wurde. 1848 wurde Botterens mit Corbières in den Bezirk Gruyère eingegliedert. Am 1. Januar 2006 wurde die Fusion mit der bis dahin politisch selbständigen Gemeinde Villarbeney vollzogen. Die neue Gemeinde trägt weiterhin den Namen Botterens.

Quellenangabe: Die Seite "Botterens.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 29. November 2009 05:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.