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Stadt Infos
Die Stadt Bözen liegt in Bezirk Brugg im Aargau .
Bözen (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Brugg des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt rund neun Kilometer westlich des Bezirkshauptorts im oberen Fricktal.

Quellenangabe: Die Seite "Bözen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-25T16:07:39Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Bözen.Geographie.

Das Dorf liegt westlich des Bözbergpasses am Oberlauf der Sissle und ist von sanft ansteigenden Hügeln des Tafeljuras umgeben. Es sind dies der Schemel im Norden (615 m ü. M.), der Hessenberg im Nordosten (507 m ü. M.) und der Müliberg im Südwesten (473 m ü. M.). Ein kurzes Seitental führt nordostwärts in Richtung Elfingen. An den Südhangen des Schemels und Hessenbergs befinden sich mehrere Rebberge.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 396 Hektaren, davon sind 86 Hektaren mit Wald bedeckt und 44 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt ist der Gipfel des Schemels auf 615 Metern, der tiefste liegt auf 397 Metern an der Sissle.Nachbargemeinden sind Elfingen im Norden, Effingen im Osten, Zeihen im Süden und Hornussen im Westen.

Quellenangabe: Die Seite "Bözen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. Januar 2010 18:09 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Bözen Textauszug aus Wikipedia:
Kirche Bözen Die Marienkapelle wurde erstmals 1381 als Filialkirche von Elfingen erwähnt . 1667 wurde die alte , zu klein gewordene Kapelle abgebrochen und an ihrer Stelle die heute ...
pensionen.ch: Elfingen Textauszug aus Wikipedia:
...Elfingen bis 1824 Amtssitz des Pfarrers , obwohl dieser in Bözen wirkte . Von der einstigen Bedeutung des Dinghofes zeugt das Pfarrhaus , das 1624 neu erbaut wurde und an erhöhter Lage über dem Dorf steht . [4] ...

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Bözen.Geschichte.

erfolgte in einem Dokument aus dem Jahr 1284. Der Ortsname stammt vom lateinischen (ad montem) Vocetum, wobei Vocetum auf das keltische Wort Voceton zurückgeht, das mit Wald oder Gehölz übersetzt werden kann.[2] Verschiedene Funde deuten darauf hin, dass die Gegend bereits während der Jungsteinzeit besiedelt war. Zur Zeit der Römer, ab Ende des 1. bis Mitte des 3. Jahrhunderts, befand sich hier ein einfacher Gutshof, dessen Grundriss mit Wohn- und Badetrakt 1923/28 freigelegt wurde.[4]Im Mittelalter war das Dorf Teil des Dinghofes Elfingen, das dem Kloster Murbach im Elsass gehörte. Der Dinghof verfügte über umfassende Rechte in der näheren Umgebung und wurde 1291 an die Habsburger verkauft. Königin Agnes von Ungarn schenkte 1322 den Besitz dem Kloster Königsfelden in Windisch. Daneben entstand im 14. Jahrhundert als Gerichtsbezirk die Twingherrschaft Bötzberg, die zuerst den Herren zu Schönau und ab dem frühen 15. Jahrhundert der Familie des Arnold von Rotberg aus Basel gehörte. Diese übten die niedere Gerichtsbarkeit aus.1460 eroberte Bern die Herrschaft Schenkenberg, wozu auch Bözen gehörte. Damit sicherten sich die Berner den wichtigen Passübergang über den Bözberg an der Grenze zu Vorderösterreich. Bözen war nun Hauptort eines Gerichtsbezirks des Amts Schenkenberg und somit Teil der Untertanengebiete im Berner Aargau. Bern kaufte 1514 den Rotbergern die niederen Herrschaftsrechte ab, der einstmals bedeutende Elfinger Dinghof hatte damit aufgehört zu existieren. 1528 führten die Berner die Reformation ein.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Bözen gehört seither zum Kanton Aargau. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sank die Bevölkerungszahl um fast einen Drittel, da viele verarmte Dorfbewohner sich zur Auswanderung entschlossen oder dazu gedrängt wurden. Über ein Jahrhundert lang stagnierte die Einwohnerzahl. Ab 1980 nahm die Bautätigkeit markant zu, vor allem seit der Eröffnung der Bözbergautobahn im Jahr 1996.

Quellenangabe: Die Seite "Bözen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 28. Januar 2010 18:09 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.