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Stadt Infos
Die Stadt Bivio liegt in Bezirk Albula im Graubünden / Grigioni / Grischun .
Bivio (deutsch und bis 1902 offiziell Stalla, rätoromanisch Beiva)ist eine politische Gemeinde im Kreis Surses, Bezirk Albula im Kanton Graubünden in der Schweiz.
Bivio liegt am Fuss der Alpenpässe Julier und Septimer und ist die einzige italienischsprachige Gemeinde der Schweiz nördlich der Alpenwasserscheide.

Quellenangabe: Die Seite "Bivio" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-06T18:16:55Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Bivio.Geographie.

(dt. Oberhalbstein). Das Gemeindegebiet umfasst das gesamte Einzugsgebiet des Flusses Julia oberhalb des Marmorera-Stausees und greift am Septimerpass noch gut einen Kilometer nach Süden über die Wasserscheide aus. Dort verläuft die Gemeinde- und gleichzeitig Bezirksgrenze am Säscel battü, einer Engstelle des mittelalterlichen Passwegs. nordwestlich des Julierpasses beginnende Haupttal münden von links die Seitentäler Val Grevasalvas, Val d'Emmat, das zum Septimer führende Val Tgavretga, Valletta da Beiva und Val Gronda. Der steilere rechte Talhang ist wenig gegliedert.Die das Territorium nach Westen begrenzende Bergkette erreicht durchwegs - auch in den drei Einsattelungen Stallerberg, Fuorcla da la Valletta und Forcellina - Höhen von über 2500 m; sie kulminiert im Piz Surparé (3078 m) und ganz im Süden im Piz Turba (3018 m). An der südöstlichen Grenze dominiert der Piz Lagrev (3165 m). Der Piz d'Agnel markiert nicht nur den nördlichsten, sondern mit 3205 m auch den höchsten Punkt der Gemeinde.. Extreme Waldarmut, durch verstärkte Rodungen seit dem Spätmittelalter verursacht, kennzeichnet das gesamte Gemeindegebiet. Der Ortskern selbst liegt aber vor Lawinen sicher am Fusse eines sanften Höhenrückens.Im Jahr 1997 wurden 48.8 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt, der Wald nahm 2.2 % ein, die Siedlungen 0.4 %. Als unproduktiv galten 48.6 %.Die Nachbargemeinden sind Marmorera, Bever (Exklave), Silvaplana, Sils im Engadin/Segl, Stampa (Exklave Maloja), Soglio, Avers und Mulegns.

Quellenangabe: Die Seite "Bivio.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. März 2010 12:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Bivio.Geschichte.

(Stall an der Wegscheide) erwähnten Siedlung war zu allen Zeiten aufs Engste mit dem Passverkehr über Septimer und Julier verknüpft. Diese beiden Pässe - die zeitweise europäische Bedeutung aufwiesen - verbinden Bivio mit dem Bergell und dem Engadin. Der als regionale Verbindung wichtige Stallerberg führt ins von Walsern besiedelte Avers. Der Ort liegt also im Schnittpunkt verschiedener Sprachen und Kulturen, wobei die wesentlichen Einflüsse von Süden, vom Bergell her, kamen., Umladeplatz und Pferdewechselstation - im Besitz des Bischofs von Chur und später Mitglied des Gotteshausbundes. Dort bildete es zusammen mit Marmorera und Avers ein eigenes Gericht. Mit den Bergeller Nachbarn trat ein Teil der Bevölkerung im 16. Jahrhundert zum protestantischen Glauben über. Seither sind in der Gemeinde beide Konfessionen etwa gleich stark vertreten, womit Bivio im sonst ganz katholischen Oberhalbstein eine Ausnahme bildet. rechts der Julia überbaut.

Quellenangabe: Die Seite "Bivio.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. März 2010 12:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.