Stadt Infos
Die Stadt Besenbüren liegt in Bezirk Muri im Aargau .
Besenbüren (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Muri im Südosten des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im mittleren Bünztal.
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Besenbüren.Geographie.
Die Gemeinde liegt am Rande der Bünzebene an Ausläufern des Wagenrains, rund anderthalb Kilometer östlich der Bünz und zweieinhalb Kilometer westlich der Reuss. Der grösste Teil des Gemeindegebiets ist weitgehend flach, nur ganz im Nordwesten und Nordosten wird das Gelände hügelig.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 238 Hektaren, davon sind 47 Hektaren bewaldet und 29 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 498 Metern am nordwestlichen Dorfrand, der tiefste auf 436 Metern an der südlichen Gemeindegrenze.Nachbargemeinden sind Hermetschwil-Staffeln im Norden, Rottenschwil im Osten, Aristau im Südosten, Boswil im Südwesten und Bünzen im Nordwesten.
Tourismusbüro:
www.Besenbüren.ch Besenbüren.ch
www.Besenbüren.com
Besenbüren.com

Adressen:
www.pensionbesenbueren.ch
www.pensionenbesenbueren.ch
www.pension-besenbueren.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Besenbüren
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Wissenswert
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Besenbüren.Geschichte.
Im "Forenmoos" an der südlichen Gemeindegrenze entdeckte man verschiedene Gegenstände aus der Alt- und Mittelsteinzeit, unter anderem Steinbeile und Faustkeile. Aus der Bronzezeit stammen diverse Lanzenspitzen, die am selben Standort gefunden wurden. Die erste urkundliche Erwähnung von Besenbürren erfolgte im Jahr 1160 in den Acta Murensia. Der Ortsname (erstmals als Besenbüren 1759 im Dorfbrief erwähnt) leitet sich vom althochdeutschen Besinburron ab und stammt von einem alamannischen Siedler namens Baso. Burron hiess seinerzeit Haus, womit sich die Bedeutung "Haus des Baso" ergibt.[2] Grundherren im Mittelalter waren die Klöster Muri und Engelberg. Besenbüren lag im habsburgischen Amt Muri. Während die Habsburger die hohe Gerichtsbarkeit ausübten, lag die niedere Gerichtsbarkeit bei den Herren von Heidegg, die im Schloss Heidegg oberhalb von Gelfingen residierten.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Besenbüren war nun ein Teil des Amtes Boswil in den Freien Ämtern, einer Gemeinen Herrschaft. Die Herren von Heidegg behielten ihre Rechte auch unter den Eidgenossen. 1471 verkauften sie diese an das Kloster Muri, kauften sie wenige Jahre später zurück, um sie dann 1617 definitiv dem Kloster zu veräussern. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Besenbüren wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.Während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm die Einwohnerzahl um über 30 Prozent ab. Zahlreiche Häuserbrände, Armut und Bodenknappheit zwangen zur Auswanderung. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb die Gemeinde landwirtschaftlich geprägt. Um 1980 war mit 280 Einwohnern der Tiefststand erreicht; dann setzte jedoch eine rege Bautätigkeit ein und das Dorf wuchs innerhalb von 25 Jahren um das Doppelte.
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