Pension Berken

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Stadt Infos
Die Stadt Berken liegt in Amtsbezirk Wangen im Bern / Berne .

Quellenangabe: Die Seite "Berken" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-01-06T08:31:12Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Berken.Geographie.

Berken liegt auf 420 m ü. M., 6 km westlich der Stadt Langenthal (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich in der Talniederung der Aare südlich des Flusses, im Oberaargau.Die Fläche des 1.4 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen Berner Mittellandes. Die nördliche Gemeindegrenze bildet die Aare, die hier im Lauf der Zeit ein rund 30 m tiefes Tal in die Schotterebene eingegraben hat. Von der Aare erstreckt sich der Gemeindebann südwärts über die Niederterrasse (rund 420 m ü. M.) auf die deutlich abgegrenzte Hochterrasse (rund 445 m ü. M.). Die Hochterrasse wird untergliedert durch das Tälchen des Seebachs, des Abflusses aus dem Inkwilersee. Der südwestliche Gemeindeteil wird vom ausgedehnten Berkerwald eingenommen, in dem mit 458 m ü. M. der höchste Punkt von Berken erreicht wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 11 % auf Siedlungen, 31 % auf Wald und Gehölze, 52 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 6 % war unproduktives Land. (420 m ü. M.) und Christenhof (430 m ü. M.) in der Talniederung südlich der Aare, sowie Oberberken (446 m ü. M.) auf der Hochterrasse westlich des Seebachtälchens. Nachbargemeinden von Berken sind Graben, Heimenhausen, Walliswil bei Wangen, Walliswil bei Niederbipp und Bannwil.

Quellenangabe: Die Seite "Berken.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 6. Januar 2010 09:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Berken.Geschichte.

Einzelne Funde aus dem Mesolithikum und dem Neolithikum belegen eine sehr frühe Besiedlung des Gemeindegebietes. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1272 unter den Namen Berinkon und Berinchoven. Später erschienen die Bezeichnungen Berikofen (1358), Beronkon (1359), Berikon (1365), Bercken (1432) und Berigken (1557). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Bero zurück. Mit der Namensendung -ken (eigentlich ein Zusammenzug von -igkofen), die typisch für im 7. und 8. Jahrhundert gegründete alemannische Siedlungen ist, bedeutet er soviel wie bei den Höfen der Leute des Bero, wobei so genannte Aussiedlerhöfe gemeint sind.Seit dem Mittelalter unterstand Berken der Herrschaft Aarwangen. Nachdem das Geschlecht der Herren von Aarwangen ausgestorben war, gelangte das Dorf 1341 an die Freiherren von Grünenberg (Melchnau), ebenfalls ein Dienstmannengeschlecht der Habsburger. Durch Kauf kam Berken 1432 unter Berner Herrschaft und wurde der Landvogtei Aarwangen zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Berken während der Helvetik zum Distrikt Wangen und ab 1803 zum Oberamt Wangen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Berken besitzt kein eigenes Gotteshaus, es gehört zur Kirchgemeinde Herzogenbuchsee.

Quellenangabe: Die Seite "Berken.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 6. Januar 2010 09:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.