Pension Berikon

"Pension in Berikon"

         Home Eintrag: Pension Antragsformular

Stadt Infos
Die Stadt Berikon liegt in Bezirk Bremgarten im Aargau .
Berikon (schweizerdeutsch: , in der lokalen Mundart ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Bremgarten im Schweizer Kanton Aargau. Es liegt unmittelbar südlich der Mutschellen-Passhöhe an der Grenze zum Kanton Zürich.

Quellenangabe: Die Seite "Berikon" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-23T17:26:26Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Partnergemeinden:

Pensionen Berikon Gais
Pensionen Berikon Bellwald
Pensionen Berikon Erlen
Pensionen Berikon Bière
Pensionen Berikon Strengelbach
Pensionen Berikon Roveredo (GR)
Pensionen Berikon Wil (AG)
Pensionen Berikon Greppen
Pensionen Berikon Altbüron
Pensionen Berikon Muggio

Berikon.Geographie.

Das Gemeindegebiet von Berikon dehnt sich vom Mutschellenpass am Fusse des Hasenbergs in südöstlicher Richtung auf dem Höhenzug Holzbirrliberg über dem Reusstal aus. Das rund zwei Kilometer lange Dorf besteht (von Nordwesten nach Südosten) aus den Ortsteilen Mutschellen, Unterberikon und Oberberikon, die in den letzten Jahrzehnten zusammengewachsen sind, aber auch mit den Nachbargemeinden Rudolfstetten-Friedlisberg, Widen und Zufikon. In Oberberikon entspringt der Rummelbach, der nach drei Kilometern auf dem Gemeindegebiet von Dietikon in die Reppisch mündet.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 538 Hektaren, davon sind 173 Hektaren mit Wald bedeckt und 119 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 670 Metern im Gebiet Allmend an der östlichen Gemeindegrenze, der tiefste auf 522 Metern in der Schlossmatt an der südlichen Gemeindegrenze.Nachbargemeinden sind Rudolfstetten-Friedlisberg im Norden, Birmensdorf im Osten, Oberwil-Lieli im Süden, Zufikon im Westen und Widen im Nordwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Berikon.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 13. Januar 2010 17:38 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Tourismusbüro:

www.Berikon.ch
Berikon.ch
www.Berikon.com
Berikon.com

Pensionen Berikon
Adressen:
www.pensionberikon.ch
www.pensionenberikon.ch
www.pension-berikon.ch
www.pensionen-berikon.ch
www.pension-berikon.com
www.pension-berikon.com



Sehenswert/Wissenswert:



"Pensionen in der Schweiz"

Pensionen in Berikon

Tragen Sie bitte Ihre Einrichtung hier ein
Ihre Pension hier gelistet

Admin Tool zur Verwaltung,
mit Foto Upload.


Pensionen Berikon
Pensionen Berikon
Wissenswert

Wo hat es Ihnen besonders gut gefallen, wo haben Sie genächtigt?
Kennen Sie nette Ausflugstipps in der Nähe?
Titel
Text
Passwort
Geben Sie bitte
o.g. Passwort ein




Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Berikon Textauszug aus Wikipedia:
...geweihte Kapelle bestand seit mindestens 1420 . Bis 1860 gehörte Berikon zur Pfarrei Oberwil . Südlich der alten Kapelle entstand ab 1856 nach Plänen von Joseph Caspar Jeuch die Pfarrkirche St . Mauritius . Die Einweihung dieser Saalkirche im neugotischen Stil ...

Pensionen Berikon
Pensionen Berikon

"Pensionen.ch" übernimmt keine Haftung und Garantie für die Richtigkeit der Einträge.

Städte und Gemeinden:

Pension Berikon Wettingen
Pension Berikon Hendschiken
Pension Berikon Arbon
Pension Berikon Heinrichswil-Winistorf
Pension Berikon Essertines-sur-Rolle
Pension Berikon Gals
Pension Berikon Bettwiesen
Pension Berikon Gebenstorf
Pension Berikon Horriwil
Pension Berikon Affoltern im Emmental

Berikon.Geschichte.

Einzelne Funde weisen auf eine Besiedlung während der Jungsteinzeit hin. Berikon wurde 1153 als Berchheim erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Bergheim und bezeichnet eine erhöht liegende Wohnstätte. Er wandelte sich im Laufe der Zeit von Berchheim über Berchan und Berkein zu Berikon.[2] Das Dorf diente im Mittelalter als Gerichtsstätte der Habsburger im Freiamt Affoltern, der Galgen stand im Gebiet Mattenhof. Im 14. Jahrhundert war Berikon ein Lehen der Grafen von Habsburg-Laufenburg, die es an die Herren von Schönenwerd bei Dietikon weiterverliehen. 1374 erwarb die Stadt Bremgarten die niedere Gerichtsbarkeit und richtete eine Untervogtei ein, die bis 1798 Bestand hatte.Bei der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen im Jahre 1415 kam Berikon zunächst unter die Landesherrschaft der Stadt Zürich und wurde dann 1471 geteilt. Oberberikon gelangte zum Kelleramt, während Unterberikon dem Amt Rohrdorf der Grafschaft Baden zugeteilt wurde. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Beide Gemeinden gelangten zum kurzlebigen Kanton Baden. Bei der Gründung des Kantons Aargau im Jahr 1803 wurden die Einwohnergemeinden wiedervereinigt, die Trennung in zwei Ortsbürgergemeinden hatte jedoch bis 1906 Bestand.Am 1. Mai 1902 erhielt Berikon nach der Eröffnung der Bremgarten-Dietikon-Bahn mit einer Haltestelle auf dem Mutschellen Anschluss ans Eisenbahnnetz. Bis Ende der 1950er Jahre blieb Berikon ein bescheidenes Bauerndorf mit nur leicht ansteigender Bevölkerungszahl. Doch dann setzte, begünstigt durch die Nähe zu Zürich, ein beispielloser Bauboom ein. Zwischen 1960 und heute vervierfachte sich die Einwohnerzahl. Berikon wuchs mit den Nachbargemeinden zusammen und ist heute Teil der Agglomeration Zürichs.

Quellenangabe: Die Seite "Berikon.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 13. Januar 2010 17:38 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.