Pension Bergdietikon

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Stadt Infos
Die Stadt Bergdietikon liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Bergdietikon (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt südöstlich des Bezirkshauptorts an der Grenze zum Kanton Zürich.

Quellenangabe: Die Seite "Bergdietikon" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-22T18:02:30Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Bergdietikon.Geographie.

Die Gemeinde Bergdietikon setzt sich aus den Dörfern Baltenschwil (450 m ü. M.), Bernold (500 m ü. M.) und Kindhausen (581 m ü. M.) sowie den Weilern Gwinden (530 m ü. M.), Herrenberg (618 m ü. M.), Oberschönenberg (671 m ü. M.) und Unterschönenberg (591 m ü. M.) zusammen. Diese Siedlungen liegen verstreut am östlichen Abhang des Heitersbergs oberhalb der im Limmattal gelegenen Zürcher Gemeinde Dietikon. Im Nordwesten befindet sich auf einer Höhe von 667 Metern der von hohen Felswänden umgebene Egelsee, der grösste ganz auf Aargauer Boden gelegene natürliche See. Im Südosten erstreckt sich das Gemeindegebiet in das Reppischtal.[3]Das Gemeindegebiet ist 594 Hektaren gross, davon sind 160 Hektaren bewaldet und 105 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 787 Metern auf dem Heitersberg, der tiefste auf 420 Metern an der Reppisch.Nachbargemeinden sind Spreitenbach im Norden, Dietikon im Osten, Urdorf im Südosten, Rudolfstetten-Friedlisberg im Süden, Widen im Südwesten und Bellikon im Westen.

Quellenangabe: Die Seite "Bergdietikon.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. Februar 2010 09:48 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Bergdietikon.Geschichte.

In einem Kanalisationsgraben fand man 1973 eine mächtige Kulturschicht mit zahlreichen römischen Keramikscherben.[4] Seit dem Mittelalter waren die verstreuten Weiler am Osthang des Heitersbergs Teil des Gerichtsbezirks Dietikon. Die erste Erwähnung von Baltenschwil erfolgte 1124 in einer durch Kaiser Heinrich V. ausgestellten Urkunde, die Zinseinnahmen des Klosters Engelberg bestätigte. Neben dem Kloster Muri war vor allem das Kloster Wettingen ein bedeutender Grundherr.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Bergdietikon gehörte nun zum Amt Dietikon in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. 1529 erfolgte die Einführung der Reformation. Im Gegensatz zu anderen Gemeinden der Grafschaft Baden wurden die Bergdietiker nach dem Zweiten Kappelerkrieg von 1531 nicht zur Rückkehr zum alten Glauben gezwungen, die Nähe zur Stadt Zürich dürfte dabei eine Rolle gespielt haben.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Die Weiler gehörten zur Gemeinde Dietikon im kurzlebigen Kanton Baden. Im Jahr 1803 verfügte Napoleon Bonaparte in der Mediationsakte die Schaffung des Kantons Aargau. Die Gemeinde Dietikon wurde getrennt: Die stattliche Siedlung im Limmattal gehörte nun zum Kanton Zürich, die weit verstreuten Weiler am Heitersberg gelangten jedoch zum Kanton Aargau. Bis 1840 lautete die amtliche Bezeichnung Berggemeinde Dietikon. Der Ortsname nimmt Bezug auf das benachbarte Dietikon und stammt vom althochdeutschen Diotinghofun, was "bei den Höfen der Sippe des Dioto" bedeutet.[2]Die dezentrale Siedlungsstruktur erschwerte die Entwicklung der neuen Gemeinde. Die kommunalen Einrichtungen wie Schule und Verwaltung waren über das ganze Gemeindegebiet verstreut und die Einwohnerzahl stieg nur sehr langsam. Nach 1960 wandelte sich Bergdietikon innerhalb kurzer Zeit von einer armen Bauerngemeinde zu einem attraktiven Wohnstandort, der vor allem wohlhabende Steuerzahler anlockte. Die Bevölkerungszahl stieg beinahe um das Vierfache.

Quellenangabe: Die Seite "Bergdietikon.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. Februar 2010 09:48 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.