Pension Benzenschwil

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Stadt Infos
Die Stadt Benzenschwil liegt in Bezirk Muri im Aargau .
Benzenschwil schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Muri im Südosten des Schweizer Kantons Aargau.

Quellenangabe: Die Seite "Benzenschwil" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-25T14:46:31Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Benzenschwil.Geographie.

Das Dorf liegt am am östlichen Abhang des Lindenbergs im Tal des Wissenbachs, einem Zufluss der Reuss. Der Wissenbach nimmt im Dorfzentrum den Büntebach auf und verläuft anschliessend durch ein tief eingeschnittenes Tobel. Etwas versetzt im Nordosten liegt am Rand der flachen Reussebene das Unterdorf, das mit der Nachbargemeinde Merenschwand zusammengewachsen ist. Über das gesamte Gemeindegebiet, das allgemein einen welligen Charakter aufweist, sind zahlreiche Einzelhöfe verstreut.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 246 Hektaren, davon sind 68 Hektaren bewaldet und 27 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 550 Metern an der westlichen Gemeindegrenze, die tiefste Stelle liegt auf 407 Metern im Hegiacher an der östlichen Gemeindegrenze.Nachbargemeinden sind Merenschwand im Norden, Mühlau im Osten, Beinwil (Freiamt) im Süden, Geltwil im Westen und Muri im Nordwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Benzenschwil.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Februar 2010 18:37 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Benzenschwil.Geschichte.

erfolgte im Jahr 1189. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Penzineswilari und bedeutet "Hofsiedlung des Penzin" (oder Penzo).[2] Im Mittelalter herrschten die Herren von Hünenberg über Benzenschwil und übten sowohl die niedere als auch die hohe Gerichtsbarkeit aus. Bedeutende Grundherren waren ausserdem die Klöster Muri und Frauenthal. Nach der Schlacht bei Sempach im Jahr 1386, die Hünenberger hatten auf Seiten der unterlegenen Habsburger gekämpft, stieg die Stadt Luzern zur vorherrschenden Macht in der Region auf.Die Bewohner von Benzenschwil, Merenschwand und Mühlau kauften sich 1394 von den Hünenbergern los und unterstellten sich freiwillig der Herrschaft Luzerns. Sie waren zwar nicht gleichberechtigt mit den Stadtbürgern, besassen aber mehr Rechte als die übrigen Luzerner Untertanen. So durften sie die Richter und Untervögte selbst wählen und genossen Steuerprivilegien. 1415 eroberten die Luzerner das benachbarte habsburgische Amt Meienberg, das sie jedoch 1425 an den gemeinsamen Besitz der Eidgenossen zurückgeben mussten. Das Gebiet um Merenschwand war wieder eine luzernische Exklave, getrennt durch die Gemeine Herrschaft der Freien Ämter. 1426 war erstmals von einem Amt Merenschwand die Rede.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Das Amt Merenschwand war nun eine Exklave des Distrikts Hochdorf im Kanton Luzern. Im Oktober 1802 schloss sich das Amt Merenschwand eigenmächtig dem Kanton Zug an, bis dann Napoleon Bonaparte im Februar 1803 den Anschluss an den Kanton Aargau verfügte. Die Grossgemeinde hatte nicht lange Bestand und zerfiel: Mühlau trennte sich im Jahr 1810, Benzenschwil folgte 1813 und ist seither eine eigenständige Gemeinde.Zwei Dorfbrände in den Jahren 1799 und 1803 zerstörten 13 bzw. 19 Haushaltungen. Am 1. Dezember 1881 erfolgte die Eröffnung der dritten Etappe der Aargauischen Südbahn zwischen Muri und Rotkreuz, wobei Benzenschwil eine Bahnstation erhielt. Trotz des Bahnanschlusses stieg die Bevölkerungszahl während des 20. Jahrhunderts nur leicht an und wies in den 1970er Jahren sogar eine rückläufige Tendenz auf. Seit 1980 hat sie jedoch um fast die Hälfte zugenommen.[4]

Quellenangabe: Die Seite "Benzenschwil.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Februar 2010 18:37 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.