Stadt Infos
Die Stadt Bellikon liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Bellikon (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt zwischen Baden und dem Mutschellen.
Partnergemeinden:
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Bellikon.Geographie.
Das Dorf liegt hoch über dem Reusstal am Südwesthang des Heitersbergs. Der Hang fällt ziemlich gleichmässig ab. Mit Ausnahme eines kleinen Plateaus, auf dem sich das Dorfzentrum befindet, gibt kaum flache Stellen. Etwa einen Kilometer nördlich des Dorfzentrums liegt auf einer Höhe von 635 Metern der langgezogene Ortsteil Hausen, der mittlerweile mit dem weiter unten liegenden Bellikon zusammengewachsen ist. Über das gesamte Gemeindegebiet liegen Einzelhöfe verstreut.[3]Das Gemeindegebiet ist 494 Hektaren gross, davon sind 143 Hektaren bewaldet und 50 Hektaren überbaut. Die höchste Stelle liegt auf dem Kamm des Heitersbergs auf 787 Metern, der tiefste auf 500 Metern an der nordwestlichen Gemeindegrenze.Nachbargemeinden sind Remetschwil im Norden, Spreitenbach im Nordosten, Bergdietikon im Osten, Widen im Süden, Eggenwil im Südwesten und Künten im Westen.
Tourismusbüro:
www.Bellikon.ch Bellikon.ch
www.Bellikon.com
Bellikon.com

Adressen:
www.pensionbellikon.ch
www.pensionenbellikon.ch
www.pension-bellikon.ch
www.pensionen-bellikon.ch
www.pension-bellikon.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Bellikon
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Bellikon
Textauszug aus Wikipedia: ... Sankt Josefskirche Fachwerkhaus in Bellikon Westlich des Dorfzentrums befindet sich in einer ausgedehnten Parkanlage das Schloss Bellikon . Erbaut wurde es in der zweiten Hälfte des 14 . Jahrhunderts durch die Patrizierfamilie ... |


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Bellikon.Geschichte.
Schon in römischer Zeit war die Gegend des heutigen Bellikon besiedelt. Hier führte die Römerstrasse zwischen Vindonissa (Windisch) und Turicum (Zürich) durch. 1934 kamen bei Grabungen südlich des Dorfes Ziegel zum Vorschein. 1941 wurde ein Gutshof ausgegraben und dokumentiert, danach mit Hilfe internierter polnischer Soldaten wieder eingedeckt. Gefundene Kunstgegenstände weisen darauf hin, dass das Haus Ende des 1. Jahrhunderts errichtet worden war und bis zum frühen 4. Jahrhundert bewohnt war.[4] Mitte des 6. Jahrhunderts liess sich eine alamannische Sippe in der Gegend nieder, rodete den Wald und zerstörte auch die römische Siedlung.Bellikon wurde erstmals 1064 urkundlich erwähnt, in einem Stiftungsbrief des Klosters Muri. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Paldinghofun und bedeutet "bei den Höfen der Sippe des Paldo".[2] Bellikon und Hausen waren zuerst dem Kloster Murbach im Elsass, später den Habsburgern zehntenpflichtig. 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und die Dörfer gehörten nun zum Amt Rohrdorf in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Bellikon war daraufhin eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden. 1803 wurde sie mit Hausen fusioniert und gehört seither zum Kanton Aargau.Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein blieb Bellikon ein kleines Bauerndorf, die Einwohnerzahl stieg nur leicht an. Doch dann wurde die landschaftlich reizvolle Lage Bellikons entdeckt und das Dorf machte aufgrund seiner Nähe zu Zürich eine stürmische Entwicklung durch. Die Zahl der Einwohner stieg seit 1960 um mehr als das Dreifache an. 1974 eröffnete die SUVA eine Rehabilitationsklinik. Die alte Pfarrkirche St. Joseph war zu klein geworden, weshalb man sie 1977 abriss und durch einen modernen Neubau ersetzte.
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