Pension Bas-Vully

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Stadt Infos
Die Stadt Bas-Vully liegt in Bezirk See / District du Lac im Fribourg / Freiburg .
Bas-Vully ist eine politische Gemeinde im District du Lac (deutsch: Seebezirk) des Kantons Freiburg in der Schweiz. Bis 1977 hiess die Gemeinde offiziell Vully-le-Bas. Die in der Region verwendeten deutschen Namen der Gemeinde sind Niederwistenlach und Unterwistenlach.

Quellenangabe: Die Seite "Bas-Vully" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-12T15:28:44Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Bas-Vully.Geographie.

Bas-Vully mit dem Zentrum Sugiez liegt auf 433 m ü. M., 3.5 km nördlich des Bezirkshauptortes Murten (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am Nordufer des Murtensees, nahe dem Ausfluss des Broyekanals, am Südostfuss des Mont Vully, im nördlichen Freiburger Mittelland.Die Fläche des 10.0 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen Freiburger Mittellandes im Dreiseenland. Das Gebiet besitzt eine rund 2 km lange Seeuferlinie am Murtensee zwischen Môtier im Westen und dem Ausfluss des Broyekanals im Osten. Vom Seeufer erstreckt sich der Gemeindeboden nordwärts über einen rund 300 m breiten flachen Uferrandstreifen auf den Mont Vully, auf dessen Gipfel mit 653 m ü. M. der höchste Punkt von Bas-Vully erreicht wird. Dieser aus Molasse bestehende Berg besitzt im Kammbereich ein Plateau, das sich allmählich gegen Süden absenkt, bevor es mit einem Steilhang gegen den Murtensee hin abfällt. Durch die Erosionskraft zweier Bäche wurde das Plateau im Lauf der Jahrmillionen untergliedert und die Talsysteme von Vaux de Praz und Vaux de Nant geschaffen. Die Nordseite des Mont Vully fällt steil mit dem bewaldeten Hang La Roseire zur Ebene des Grossen Mooses ab.Der nördliche Gemeindeteil umfasst die auf 432 m ü. M. gelegene landwirtschaftlich intensiv genutzte Ebene des Grossen Mooses, die vom Broyekanal durchflossen wird. Nach Osten reicht die Gemeindefläche entlang des Grand Canal und Biberekanals bis nach Bellechasse, während die Nordgrenze entlang des Waldrandes des sogenannten Staatswaldes verläuft. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 12 % auf Wald und Gehölze, 73 % auf Landwirtschaft und rund 3 % war unproduktives Land.Bas-Vully besteht aus den am 25. Januar 1850 fusionierten Gemeinden:

  • Sugiez, 433 m ü. M., am Ostfuss des Mont Vully und beidseits des Broyekanals
  • Nant, bestehend aus Nant-Dessous (433 m ü. M.) und Nant-Dessus (437 m ü. M.), beide zwischen dem Murtensee und dem Fuss des Mont Vully am Ausgang des Talsystems des Vaux de Nant gelegen
  • Praz (Vully), 434 m ü. M., in der Ebene zwischen dem Murtensee und dem Mont Vully, am Ausgang des Talsystems des Vaux de Praz
(432 m ü. M.) im Grossen Moos am Biberekanal und einige Einzelhöfe zu Bas-Vully. Nachbargemeinden von Bas-Vully sind Haut-Vully, Galmiz und eine Exklave von Murten im Kanton Freiburg sowie Ins und Müntschemier im Kanton Bern.

Quellenangabe: Die Seite "Bas-Vully.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 6. März 2010 18:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...dem Seespiegel des Murtensees führt ein Weinbaulehrpfad (Sentier viticole du Vully) mit schöner Aussicht auf die Winzerdörfer von Bas - Vully und bei klarem Wetter bis zu den Alpen . Bas - Vully7" ;

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Bas-Vully.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Bas-Vully war schon sehr früh besiedelt, was durch den Fund von Überresten eines keltischen Oppidums auf dem Mont Vully bestätigt wird. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 968 unter dem Namen Wisliacense. Später erschienen die Bezeichnungen Vuisliacense (985), Williex (1192), Willie (1228), Villiaco, Wistillacho (1266), Williey (1330), Vuillie (1334), Wuilliacum und Vuilliez (1453). Der Name Vully geht auf einen gallorömischen Siedler namens Vistilius zurück. Bas-Vully trug bis 1831 den Namen Commune générale des quatre villages de La Rivière. Neben Sugiez, Praz und Nant bestand damals auch das Dörfchen Chaumont (dt. Zöumet), das 1859 nach einem Erdrutsch aufgegeben wurde.Seit 1375 gehörten die Dörfer der heutigen Gemeinde Bas-Vully zur Herrschaft Murten. Ab 1484 unterstanden sie der von den Ständen Bern und Freiburg gemeinsam verwalteten Landvogtei Murten. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) kamen die Dörfer an den Kanton Freiburg und gehörten während der Helvetik und der darauf folgenden Zeit zum Bezirk Murten, bevor sie 1848 mit der neuen Kantonsverfassung in den Seebezirk eingegliedert wurden.Der endgültige Zusammenschluss von Sugiez, Nant und Praz, die bis 1798 eigene Dorfverwaltungen besassen, nachher aber gewisse Aufgaben gemeinsam erledigten, erfolgte am 25. Januar 1850. Die Gemeinde besitzt keine eigene Kirche, sie gehört seit 1530 zur reformierten Pfarrei Môtier. Während des Ersten Weltkrieges wurden im Sandstein des Mont Vully einige Befestigungsanlagen erstellt. 2003 stand eine Fusion der Gemeinden Bas-Vully und Haut-Vully zur Debatte, die allerdings an der Ablehnung der Stimmberechtigten von Bas-Vully knapp (50 Stimmen) scheiterte.

Quellenangabe: Die Seite "Bas-Vully.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 6. März 2010 18:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.