Stadt Infos
Die Stadt Balm bei Günsberg liegt in Bezirk Lebern im Solothurn .
Balm bei Günsberg ist eine politische Gemeinde im Bezirk Lebern des Kantons Solothurn in der Schweiz.
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Balm bei Günsberg.Geographie.
Balm bei Günsberg liegt auf 655 m ü. M., 5 km nordnordöstlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf einer nach Südosten gerichteten Geländeterrasse am unteren Jurasüdhang, rund 200 m über der Ebene des Schweizer Mittellandes, in der Region Unterleberberg.Die Fläche des 5.5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Solothurner Juras. Das Gebiet erstreckt sich vom Hang bei Balm nach Nordwesten über die zum Siggerntal abfallenden Felskreten von Balmfluh (auf dem Balmfluhköpfli 1'289 m ü. M.) und Nesselbodenröti bis auf den Kamm der ersten Jurakette (Weissensteinkette). Der niedrigste Punkt dieser Antiklinale befindet sich auf dem Sattel des Balmberges (1'078 m ü. M.). Nach Westen steigt der Kamm rasch zur Röti, mit 1'395 m ü. M. die höchste Erhebung von Balm bei Günsberg, nach Osten zu Wannenfluh (1'201 m ü. M.), Niederwiler Stierenberg und Chamben (1'227 m ü. M.) an. Am Südabhang des Balmberges entspringt die Siggern, ein Zufluss der Aare, mit mehreren Quellbächen, die zusammen einen bedeutenden Teil der Gesteinsschichten der Antiklinalen wegerodiert und einen Ausräumungskessel geschaffen haben. und einem weiteren beim Niederwiler Stierenberg entspringenden Gewässer zwei rechte Seitenbäche der Dünnern. Diese Bäche haben ebenfalls tiefe Erosionstäler in den harten Malmkalkschichten des nördlichen Schenkels der ersten Jura-Antiklinalen geschaffen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 3 % auf Siedlungen, 65 % auf Wald und Gehölze, 30 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 2 % war unproduktives Land. (730 m ü. M.) am Südhang der Balmfluh, oberhalb des Dorfes, die Streusiedlung Balmberg (1'050 m ü. M.) am Südhang des gleichnamigen Passes sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Balm bei Günsberg sind Günsberg, Niederwil, Rüttenen, Welschenrohr und Herbetswil.
Tourismusbüro:
www.Balm bei Günsberg.ch Balm bei Günsberg.ch
www.Balm bei Günsberg.com
Balm bei Günsberg.com

Adressen:
www.pensionbalm-bei-guensberg.ch
www.pensionenbalm-bei-guensberg.ch
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www.pension-balm-bei-guensberg.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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pensionen.ch: Balm bei Günsberg
Textauszug aus Wikipedia: Die im 11 . Jahrhundert erbaute Grottenburg Balm steht an strategisch hervorragend geschützter Lage . Diese mittelalterliche Wehranlage wurde in einer Höhle in der rund 60 m hohen Felswand am Fuss der Balmfluh errichtet und befindet ... |


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Balm bei Günsberg.Geschichte.
Das Gemeindegebiet von Balm bei Günsberg war schon sehr früh bewohnt, was durch Siedlungsspuren aus dem Neolithikum bei der Grottenburg Balm nachgewiesen werden konnte.Vermutlich seit dem frühen 11. Jahrhundert bestand die Grottenburg Balm, die Stammburg der Freiherren und Ritter von Balm, die im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt sind und später auch reichen Besitz im Oberaargau hatten, weshalb die Burg Balm vermutlich einem Dienstmannengeschlecht überlassen wurde. Unterhalb der Burg entwickelte sich das Bauerndörfchen Balm. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1197 unter dem Namen de Balma; von 1201 ist die Bezeichnung de Balme überliefert. Da der letzte Herr von Balm, Rudolf II., am tödlichen Attentat gegen König Albrecht I. von Habsburg bei Windisch beteiligt war, wurde die Herrschaft Balm 1308 nach Rudolfs Flucht konfisziert und den Grafen von Strassberg als Reichslehen übergeben. Es ist nicht auszuschliessen, dass der betreffende Königsmord, der von europäischer Tragweite war, einer der Gründe war, weshalb Albrechts dritter Sohn Herzog Leopold I., Verwalter der österreichischen Vorlande, 1318 die Stadt Solothurn belagerte - allerdings erfolglos.Im Jahr 1327 geriet Balm unter die Herrschaft der Grafen von Neuenburg-Nidau. Nach weiteren Besitzerwechseln Ende des 14. Jahrhunderts kamen das Dorf und die Herrschaft 1411 an die Stadt Solothurn, die schon seit 1344 die hohe Gerichtsbarkeit über das Gebiet innehatte. Die ehemalige Herrschaft Balm wurde nun in eine Vogtei umgewandelt, welche den Jurasüdhang von Bellach bis Flumenthal umfasste. Die Burg wurde fortan nicht mehr benutzt und zerfiel rasch zur Ruine. Um 1490 wurde die Vogtei Balm in Vogtei Flumenthal umbenannt, der Balm bei Günsberg bis 1798 angehörte.Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Balm bei Günsberg während der Helvetik zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Lebern. Mit der Abtrennung der Ortschaft Niederwil von der Gemeinde Balm wurde 1822 eine wichtige Gebietsänderung vorgenommen.
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