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Stadt Infos
Die Stadt Bärschwil liegt in Bezirk Thierstein im Solothurn .
Bärschwil ist eine politische Gemeinde im Bezirk Thierstein des Kantons Solothurn in der Schweiz. Der frühere französische Name lautet Bermeveiller.

Quellenangabe: Die Seite "Bärschwil" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-22T05:57:41Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Bärschwil.Geographie.

Bärschwil liegt auf 466 m ü. M., 5 km südsüdwestlich der Stadt Laufen (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich beidseits des Modlenbaches in einem tiefen Talkessel am Nordfuss des Fringeliberges, südlich des Birstals, im Solothurner Jura, im Schwarzbubenland.Die Fläche des 11,2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Faltenjuras. Der zentrale Teil wird von der Talmulde Bärschwil-Grindel eingenommen, die durch den Modlenbach und seinen rechten Seitenbach nach Norden zur Birs entwässert wird. Diese Talmulde stellt eigentlich eine stark erodierte Antiklinale der Vorbourg-Falte dar. Noch zum grossen Teil erhalten ist der aus hartem Kalkstein bestehende südliche Schenkel dieser Antiklinalen, nämlich die Fringelikette, auf deren Hauptkamm die südliche Gemeindegrenze verläuft. Sie trennt den Bärschwiler Talkessel vom Delsberger Becken und erreicht auf dem Fringeliberg 913 m ü. M., auf dem Rechtenberg mit 947 m ü. M. den höchsten Punkt von Bärschwil. Der nördliche Schenkel der Antiklinalen ist anhand des Burghollen (632 m ü. M.), eines freistehenden Berges zwischen zwei tiefen Tälern im Einzugsgebiet des Modlenbachs, und des Nettenberges erkennbar. Die weichen Ton- und Mergelschichten wurden im Lauf der Zeit weitgehend erodiert, weswegen sich die Talmulde Bärschwil-Grindel gebildet hat. (748 m ü. M.), der durch das Regennasstal von der Fringelikette getrennt ist. Im Norden besitzt dieser Berg auf einer Höhe von rund 500 m ü. M. eine landwirtschaftlich genutzte Geländeterrasse, bevor das Gelände in einem von Felsen durchzogenen Steilhang in das Birstal abfällt. Der gewundene Lauf der Birs bildet zwischen der Liesbergmüli und der Einmündung des Bärschwiler Dorfbachs die nördliche Gemeindegrenze. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 53 % auf Wald und Gehölze, 42 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (441 m ü. M.), Unter Wiler (453 m ü. M.) und Ober Wiler (497 m ü. M.), alle am Osthang des Landsberges über dem Bärschwiler Tal gelegen, sowie verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Bärschwil sind Grindel im Kanton Solothurn, Montsevelier, Corban, Courchapoix, Vicques und Courroux im Kanton Jura sowie Liesberg und Laufen im Kanton Basel-Landschaft.

Quellenangabe: Die Seite "Bärschwil.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 7. März 2010 10:39 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Bärschwil.Geschichte.

(1307). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Berman zurück und bedeutet somit Weiler/Gehöft des Berman.Seit dem Mittelalter hatte das Kloster Beinwil Grundbesitz in Bärschwil. Das Dorf gehörte zum Einflussbereich des Bischofs von Basel. Im Jahr 1527 wurde es mit der hohen und der niederen Gerichtsbarkeit von Solothurn erworben und der Vogtei Thierstein zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Bärschwil während der Helvetik zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Thierstein.Schon seit dem 17. Jahrhundert bestand im Birstal bei der Einmündung des Bärschwiler Tals eine Eisenschmelze, in welcher das in der Umgebung gewonnene Bohnerz verarbeitet wurde. Daneben entwickelten sich auch zwei Glasöfen, die jedoch ihren Betrieb 1856 einstellten. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden eine Kalk- und Gipsfabrik und später ein Zementwerk gegründet, welche der Bevölkerung der umliegenden Gemeinden Arbeitsplätze boten. Auch eine Getreidemühle und eine Ziegelhütte war im 19. Jahrhundert in Betrieb. Heute sind die meisten industriellen Tätigkeiten auf dem Gemeindegebiet von Bärschwil eingestellt.

Quellenangabe: Die Seite "Bärschwil.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 7. März 2010 10:39 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.