Stadt Infos
Die Stadt Auw liegt in Bezirk Muri im Aargau .
Auw bezeichnet folgende Orte: - Auw AG, Gemeinde Auw im Kanton Aargau, Schweiz - Auw bei Prüm, Gemeinde in Rheinland-Pfalz, Deutschland - Auw an der Kyll, Gemeinde in Rheinland-Pfalz, Deutschland Die Abkürzung AUW steht für: - Ahfad Universität für Frauen, eine private Universität nur für Frauen in Sudan - Allumwandlung, Begriff im Schach - All Up Weight, englisch für Gesamtfluggewicht - WaUSAu Municipal Airport, Flughafen in Wisconsin, USA (IATA-Code)
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Auw AG.Geographie.
Die Gemeinde am Fusse des Lindenbergs besteht aus den Ortsteilen Auw und Rüstenschwil. Die östliche Hälfte des Gemeindegebiets ist flach bis wellig und liegt im Übergangsbereich zwischen Bünztal und Reusstal. Die Hauptsiedlung Auw liegt im Süden. Etwas mehr als einen Kilometer nördlich davon liegt der etwa halb so grosse Ortsteil Rüstenschwil. Dazwischen fliesst der Sembach von West nach Ost. Der südwestliche Teil der Gemeinde, auf dem mehr als ein Dutzend Einzelhöfe verstreut sind, steigt allmählich zum Kamm des Lindenbergs an. Die untere Hälfte des Hangs wird landwirtschaftlich genutzt, während die obere Hälfte fast vollständig mit Wald bedeckt ist.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 861 Hektaren, davon sind 207 Hektaren bewaldet und 81 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 788 Metern im Büelwald auf dem Kamm des Lindenbergs, der tiefste auf 455 Metern an der östlichen Gemeindegrenze.Nachbargemeinden sind Beinwil (Freiamt) im Norden, Mühlau im Osten, Sins im Süden sowie das luzernische Hohenrain im Westen.
Tourismusbüro:
www.Auw.ch Auw.ch
www.Auw.com
Auw.com

Adressen:
www.pensionauw.ch
www.pensionenauw.ch
www.pension-auw.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Pensionen in Auw
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Wissenswert
Auwald Hartholzaue Ilm-Auwald Lasker Auenwald Leipziger Auenwald Nationalpark Donau-Auen Naturschutzgebiet Ahrmündung Rheinaue Bislich-Vahnum Rheinaue Walsum Rheinauen
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Auw AG
Textauszug aus Wikipedia: ...als giebelbetonter Ständerbau auf einem massiven Sockelgeschoss errichtet . [7] Auw_AG4" ; |


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Städte und Gemeinden:
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Auw AG.Geschichte.
wurden im Jahr 893 in einem Zinsrodel des Fraumünsterstifts in Zürich erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname Auw stammt vom althochdeutschen ouwa und bedeutet "wassernahes Land".[2] Im Mittelalter waren das Kloster Muri und die Herren von Reussegg (bei Sins) die wichtigsten Grundherren. Die niedere Gerichtsbarkeit lag in den Händen der Habsburger und der Ritter von Reussegg, während die Habsburger die hohe Gerichtsbarkeit allein ausübten. Auw und Rüstenschwil lagen im habsburgischen Amt Meienberg.1415 eroberte Luzern das Amt Meienberg, musste es aber 1425 an den gemeinsamen Besitz der Eidgenossen zurückgeben. Aus den eroberten Gebieten wurden die Freien Ämter gebildet, eine Gemeine Herrschaft. 1429 verkaufte Henman von Reussegg seine niedergerichtliche Herrschaft Rüssegg an einen Luzerner Büger, 1502 gelangte die Herrschaft in den Besitz der Stadt Luzern. Die Herrschaft Rüssegg umfasste in Auw einige Häuser und Matten vornehmlich in oberen Dorfteil. Der andere Teil der niedergerichtlichen Herrschaft in Auw ging mit der Eroberung 1415 an die neuen Landesherren über. Für das Dorf Auw ist eine Dorfoffnung aus dem Jahr 1675 belegt, Rüstenschwil besitzt eine aus dem Jahr 1729. Um 1720 musste Meienberg gegen Bezahlung von 375 Gulden grössere Gebiete in der Kalchtarre und am Galgenrain an Auw abtreten.[4]Kirchlich war Auw bis 1638 eine Filiale der Pfarrei Sins (Urbarium von 1641), danach betreute das Kloster Engelberg bis 1849 die neue Pfarrei. Schliesslich erwarb die Kirchgemeinde 1865 die Kollatur vom Kloster. Die Auwer Kirchgemeinde war bis 1821 Teil des Bistums Konstanz, seither gehört sie zum Bistum Basel. Am 8. Februar 1715 zerstörte ein Grossbrand in Auw 43 Häuser und machte 150 Einwohner obdachlos.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Auw und Rüstenschwil (mit Wallenschwil) bildete je eine Agentschaft und gemeinsam eine Munizipalität im Distrikt Muri des kurzlebigen Kantons Baden. Nach der Gründung des Kantons Aargau im Jahr 1803 wurden Auw und Rüstenschwil zu einer einheitlichen Einwohnergemeinde vereinigt, die Ortsbürgergemeinden, die einige Aufgaben autonom erledigten, jedoch erst 1908.[5]In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm die Einwohnerzahl um über 20 Prozent ab, da viele Bewohner aufgrund zunehmender Armut auswandern mussten. Danach pendelte sie bis ewa 1970 stets zwischen 700 und rund 850. Mitte der 1970er Jahre setzte eine durch die Nähe zu den Städten Luzern und Zug begünstigte, verstärkte Bautätigkeit ein. Die Gemeinde wuchs innerhalb von dreissig Jahren um mehr als die Hälfte.
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