Pension Auenstein

"Pension in Auenstein"

         Home Eintrag: Pension Antragsformular

Stadt Infos
Die Stadt Auenstein liegt in Bezirk Brugg im Aargau .
Auenstein bezeichnet:
- Auenstein AG, Gemeinde im Kanton Aargau, Schweiz
- das Schloss Auenstein in Auenstein AG
- Auenstein (Ilsfeld), Ortsteil der Gemeinde Ilsfeld im Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg

Quellenangabe: Die Seite "Auenstein" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-24T21:41:48Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Partnergemeinden:

Pensionen Auenstein Ostermundigen
Pensionen Auenstein Lamone
Pensionen Auenstein Erschmatt
Pensionen Auenstein Uttwil
Pensionen Auenstein Oberhof
Pensionen Auenstein Affoltern im Emmental
Pensionen Auenstein Brügglen
Pensionen Auenstein Sulz (AG)
Pensionen Auenstein Niederweningen
Pensionen Auenstein Felben-Wellhausen

Auenstein AG.Geographie.

Das Dorf liegt zwischen dem nördlichen Ufer der Aare und dem Südhang der 772 Meter hohen Gislifluh, einer Erhebung der südlichsten Kette des Faltenjuras. Der stellenweise sehr steile Hang ist zum grössten Teil bewaldet, weist aber mehrere Waldweiden auf. Die Gisifluh geht in Richtung Osten in den zunehmend flacheren Veltheimerberg über, an dessen Osthang sich ein Steinbruch befindet. Rund einen Kilometer östlich von Auenstein liegt der Ortsteil Fahr (359 m ü. M.), wo sich ein weiterer, rund 1 km² grosser Steinbruch befindet. In der Aare liegt eine rund zwei Kilometer lange und maximal fünfzig Meter breite bewaldete Insel, die durch angeschwemmtes Geschiebe entstanden ist.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 568 Hektaren, davon sind 254 Hektaren mit Wald bedeckt. und 119 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf der Gisifluh auf 772 Metern, der tiefste auf 350 Metern an der Aare.Nachbargemeinden sind Oberflachs und Veltheim im Norden, Möriken-Wildegg im Osten, Rupperswil im Süden, Biberstein im Westen sowie Thalheim im Nordwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Auenstein AG.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. Februar 2010 04:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Tourismusbüro:

www.Auenstein.ch
Auenstein.ch
www.Auenstein.com
Auenstein.com

Pensionen Auenstein
Adressen:
www.pensionauenstein.ch
www.pensionenauenstein.ch
www.pension-auenstein.ch
www.pensionen-auenstein.ch
www.pension-auenstein.com
www.pension-auenstein.com



Sehenswert/Wissenswert:



"Pensionen in der Schweiz"

Pensionen in Auenstein

Tragen Sie bitte Ihre Einrichtung hier ein
Ihre Pension hier gelistet

Admin Tool zur Verwaltung,
mit Foto Upload.


Pensionen Auenstein
Pensionen Auenstein
Wissenswert

Wo hat es Ihnen besonders gut gefallen, wo haben Sie genächtigt?
Kennen Sie nette Ausflugstipps in der Nähe?
Titel
Text
Passwort
Geben Sie bitte
o.g. Passwort ein


Urlaubstipps unserer Besucher

Eingetragen am: 05.09.2008, 15:06 Uhr von Kochrezept Bohnscharln für Salat
in Salzwasser kochen lassen, dann einfach im Kühlschrank aufbewahren.



Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Auenstein AG Textauszug aus Wikipedia:
Das Schloss Auenstein steht auf einem kleinen Felsen am Ufer der Aare . Nachdem die Burg 1389 zerstört worden war , gelangte die Burgruine 1803 in den Besitz des neuen Kantons . Später ...

Pensionen Auenstein
Pensionen Auenstein

"Pensionen.ch" übernimmt keine Haftung und Garantie für die Richtigkeit der Einträge.

Städte und Gemeinden:

Pension Auenstein Les Planchettes
Pension Auenstein Balgach
Pension Auenstein Mosogno
Pension Auenstein Märstetten
Pension Auenstein Fribourg
Pension Auenstein Novaggio
Pension Auenstein Bühl
Pension Auenstein Vogorno
Pension Auenstein Le Locle
Pension Auenstein Altdorf (UR)

Auenstein AG.Geschichte.

erfolgte im Jahr 1212. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Gawistein, was "Fels beim fruchtbaren Land am Wasser" bedeutet.[2] Um 1200 war an der Aue die kleine Burg Auenstein entstanden. Die Bauherren sind nicht mit Sicherheit bekannt, vermutlich waren es die Herren von Gowenstein. Die Burg, die zu Beginn des 14. Jahrhunderts in den Besitz der Herren von Rinach gelangt war, wurde 1389 bei Kämpfen der Eidgenossen gegen die Habsburger durch die Berner niedergebrannt.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau. Auenstein gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. Das Dorf bildete einen eigenen Gerichtsbezirk im Amt Lenzburg, gehörte aber nicht der Stadt selbst, sondern wohlhabenden Berner Familien. 1528 führten die Berner die Reformation ein. Nachdem Auenstein mehrmals den Besitzer gewechselt hatte, verkauften 1732 die Erben von General Johann Ludwig von Erlach den gesamten Besitz an Bern, welches dadurch die vollständige Kontrolle über das Dorf erlangte und es daraufhin dem Amt Kasteln zuteilte.Doch diese direkte Herrschaft währte nur wenige Jahre. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Auenstein gehört seither zum Kanton Aargau. Der Weinbau, der in früheren Jahrhunderten der Haupterwerb der Bevölkerung gewesen war, sank gegen Ende des 19. Jahrhunderts wegen der Reblaus-Epidemie zur Bedeutungslosigkeit hinab, kann jedoch in jüngster Zeit wieder einen Aufschwung verzeichnen.Lange Zeit war das Dorf nur durch eine Fähre und einen Fussgängersteg mit der rechten Aareseite verbunden. Dies änderte sich erst 1870, als die Brücke nach Wildegg und 1942, als gleichzeitig mit dem Wasserkraftwerk Rupperswil-Auenstein auch eine Brücke nach Rupperswil gebaut wurde. Nach 1950 entwickelte sich Auenstein dank der Südhanglage zu einer attraktiven Wohngemeinde. Vor allem seit 1990 ist eine starke Zunahme der Einwohnerzahl zu verzeichnen.

Quellenangabe: Die Seite "Auenstein AG.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. Februar 2010 04:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.