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Stadt Infos
Die Stadt Aubonne liegt in District de Morges im Vaud .
Aubonne steht für:
- Aubonne VD, Gemeinde im Kanton Waadt, Schweiz
- Aubonne (Bezirk), Bezirk mit Hauptort Aubonne im Kanton Waadt, Schweiz
- Aubonne (Fluss), Fluss im Kanton Waadt, Schweiz
- Aubonne (Doubs), Gemeinde im Département Doubs, Frankreich

Quellenangabe: Die Seite "Aubonne" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2008-02-03T14:47:08Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Aubonne VD.Geographie.

Aubonne liegt auf 508 m ü. M., 8 km westlich der Bezirkshauptstadt Morges (Luftlinie). Das historische Städtchen erstreckt sich auf einem Geländevorsprung über dem Tal des Flusses Aubonne, am Rand des Jurafussplateaus, an aussichtsreicher Lage rund 130 m über dem Seespiegel des Genfersees.. Auf dem Jurafussplateau wird mit 643 m ü. M. die höchste Erhebung von Aubonne erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 19 % auf Siedlungen, 13 % auf Wald und Gehölze, 67 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (500 m ü. M.) und Bougy-Saint-Martin (549 m ü. M.) am Hang der Côte sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Aubonne sind Allaman, Féchy, Pizy, Montherod, Saint-Livres, Lavigny und Etoy.

Quellenangabe: Die Seite "Aubonne VD.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Februar 2010 11:56 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Aubonne VD Textauszug aus Wikipedia:
Aubonne besitzt ein malerisches mittelalterliches Stadtbild mit engen Gassen , Patrizierhäusern aus dem 16 . bis 19 . Jahrhundert und Resten der ehemaligen Befestigungswerke (unter anderem zwei Tore) . ...
pensionen.ch: Paris ...war Calvinist , sein Körper ruht in der Kirche zu Aubonne am Genfer See . qqq
pensionen.ch: pensionen .... 139 Arveiron 162 Ascona 167 Attinghausen 142 Aubonne 109 Aversthal 176 Axenberg 121 Bachalp Baden Badus Bagnesthal Baldeggcrsee Baisthal Bänisegg Bantigerhubel Basel , Kanton Baselaugst Basel - Land Basel - Stadt Bavcrbach Beatenberg Beggenried Bellaggio Bellano 84 42 ...

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Aubonne VD.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Aubonne war schon sehr früh besiedelt. Die ältesten Funde sind aus der Bronzezeit bekannt, aus der Römerzeit wurden Fundamente einer Villa entdeckt. Von der frühmittelalterlichen Besiedlung stammen Grabfunde.. Der Ort entwickelte sich um die im 11. Jahrhundert errichtete Burg der Herren von Aubonne und erhielt bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts eine Wehrmauer. 1255 wurden Burg und Stadt an Graf Peter II. von Savoyen verkauft. Dieser übergab die Herrschaft als Lehen an die Familie Thoire-Villars, von der es über Grandson 1393 an die Herren von Greyerz kam. Aubonne war bis im 15. Jahrhundert die bedeutendste Stadt der Waadtländer Côte zwischen Genf und Lausanne. Seit dem 13. Jahrhundert wurden Wochenmärkte abgehalten und seit 1487 gab es alljährlich zwei dreitägige Märkte.Weil der Graf von Greyerz mit den Eidgenossen verbündet war, wurde Aubonne von den Auswirkungen der Burgunderkriege 1476 verschont. Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 kam das Städtchen unter bernische Oberhoheit, gehörte aber noch bis 1553 den Grafen von Greyerz.In der Folgezeit wechselte die Herrschaft häufig den Besitzer. 1670 kaufte sie der Franzose Jean-Baptiste Tavernier, 1685 Henri Duquesne, der sie 1701 Bern verkaufte, das die gleichnamige Vogtei im bisherigen Herrschaftsgebiet einrichtete. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte das Städtchen von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. Seit 1803 ist Aubonne Hauptort des gleichnamigen Bezirks.

Quellenangabe: Die Seite "Aubonne VD.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Februar 2010 11:56 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.