Stadt Infos
Die Stadt Alterswil liegt in Bezirk Sense im Fribourg / Freiburg .
Alterswil (früher Juchschrot genannt; senslerdeutsch: Auterschwü, Auterswü oder Auterschùù) ist eine politische Gemeinde im Sensebezirk des Kantons Freiburg in der Schweiz.
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Alterswil.Geographie.
Alterswil liegt auf 758 m ü. M., 8 km östlich der Kantonshauptstadt Fribourg (Luftlinie). Das Strassendorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage am nördlichen Talhang des Galternbaches, im gewellten Hügelland des östlichen Freiburger Mittellandes.Die Fläche des 16.1 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Molassehügellandes zwischen den Flusstälern von Saane und Sense. Die südliche Gemeindegrenze verläuft entlang der Galtera, die in einem leicht in das Hügelland eingeschnittenen Tal fliesst. Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden nach Norden über das Plateau und den sanft ansteigenden Hang von Alterswil bis auf die Höhen von Äschberg (im Seliholz 805 m ü. M.) und Grossholz (bis 820 m ü. M.). Zwischen diesen beiden Höhen befindet sich der Seligraben, ein Tal im oberen Einzugsgebiet der Taverna. Nordwestlich des Äschberges reicht der Gemeindebann bis an die Kante oberhalb des Steilhanges des Brunnenbergrains (783 m ü. M.). auf die Höhe von Ober Maggenberg, die mit 903 m ü. M. die höchste Erhebung von Alterswil darstellt, sowie bis an die Hänge unterhalb von Brünisried. Dieses Hochland fällt nach Osten steil zum Sensegraben ab, eine tief in die Molasseschichten eingeschnittene und nur schwer zugängliche Schlucht, die auf beiden Seiten von markanten Sandsteinfelsen flankiert wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 16 % auf Wald und Gehölze, 77 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Zu Alterswil gehören neben dem Hauptdorf eine ganze Reihe von Weilern, Hofsiedlungen und Einzelhöfen. Die bedeutenden davon sind (von Nordwesten nach Südosten): - Galteren, 700 m ü. M., am Südwesthang des Äschbergs, über dem Galterntal
- Seeli, 748 m ü. M., am Südwesthang des Äschbergs
- Muren, 758 m ü. M., am Südhang des Äschbergs
- Wolgiswil, 717 m ü. M., auf einer Kuppe nördlich des Galterntals
- Beniwil, 750 m ü. M., auf einer Kuppe nordwestlich von Alterswil
- Geriwil, 753 m ü. M., am nördlichen Talhang des Galternbaches, östlich an Alterswil anschliessend
- Heimberg, 805 m ü. M., auf einem Vorsprung nördlich der Talmulde des Fulbächli
- Hergarten, 835 m ü. M., auf der Höhe zwischen Fulbächli und Sensegraben
- Ober Maggenberg, 899 m ü. M., auf einer Wiesenhöhe westlich des Sensegrabens
- Wengliswil, 804 m ü. M., am östlichen Talhang des Galternbaches
- Wilersgut, 846 m ü. M., auf der Höhe zwischen Galterntal und Sensegraben
Nachbargemeinden von Alterswil sind Zumholz, Brünisried, Sankt Ursen, Tafers und Sankt Antoni auf Freiburger Boden sowie Wahlern und Guggisberg im Kanton Bern.
Tourismusbüro:
www.Alterswil.ch Alterswil.ch
www.Alterswil.com
Alterswil.com

Adressen:
www.pensionalterswil.ch
www.pensionenalterswil.ch
www.pension-alterswil.ch
www.pensionen-alterswil.ch
www.pension-alterswil.com
www.pension-alterswil.com
Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Alterswil.Geschichte.
Das Gemeindegebiet von Alterswil war schon sehr früh besiedelt. Die frühesten Funde datieren aus der Bronzezeit; während der Römerzeit befand sich beim heutigen Weiler Heimberg eine Villa. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1148 unter dem Namen Alterihcwilere; von 1228 ist die Bezeichnung Vilar altri überliefert. Der Ortsname ist vom althochdeutschen Personennamen Alther oder Altarich abgeleitet.Alterswil wurde in der Zeit der alamannischen Landnahme gegründet. Seit dem 12. Jahrhundert gehörte das Dorf zum Gebiet der Ritter von Maggenberg und kam später an die Freiburger Familie Velga. Teile des heutigen Gemeindebodens waren im Besitz der Grafen von Thierstein. Das Cluniazenserpriorat Rüeggisberg unterhielt im 13. Jahrhundert ein Priorat in Alterswil. Im Jahr 1442 gelangte das Dorf durch Kauf unter die Herrschaft von Freiburg und wurde der Alten Landschaft (Aupanner) zugeordnet. Die Rechte des Priorats Rüeggisberg wurden 1486 ebenfalls an Freiburg verkauft. Kirchlich wurde Alterswil fortan von der Pfarrei Tafers verwaltet und bildete dabei den so genannten Juchschrot, einen der vier Pfarrbezirke von Tafers.Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte Alterswil während der Helvetik und der darauf folgenden Zeit zum Distrikt Freiburg und ab 1831 zum Deutschen Bezirk Freiburg, bevor es 1848 mit der neuen Kantonsverfassung in den Sensebezirk eingegliedert wurde. Erst 1831 wurde der Juchschrot politisch von der Pfarrgemeinde Tafers abgetrennt. Seither ist Alterswil eine selbständige politische Gemeinde, und seit 1894 bildet es auch eine eigene Pfarrei.
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