Pension Altbüron

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Stadt Infos
Die Stadt Altbüron liegt in Amt Willisau im Luzern .
Altbüron (schweizerdeutsch: Aupüre) ist eine politische Gemeinde im Amt Willisau des Kantons Luzern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Altbüron" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-04T14:15:55Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Altbüron.Geographie.

Die Gemeinde liegt im Nordwesten des Luzerner Hinterlands und grenzt am Rotbach im Westen der Gemeinde an die Gemeinde Melchnau im Kanton Bern. Der höchste Punkt der Gemeinde ist mit 725 m. ü. M. die Schartenhöhe beim Weiler Bellevue nordöstlich des Dorfes. Im Grünbach im Westen der Gemeinde Altbüron liegt der tiefste Punkt mit 495 m. ü. M., während das Dorf selber auf 545 m. ü. M. liegt. Altbüron besteht nebst dem Dorf aus zahlreichen Streusiedlungen und Einzelgehöften. 60,6 % des Gemeindegebietes von 678 ha wird landwirtschaftlich genutzt. Weitere 29,6 % sind Wald und Gehölz und bloss 9,7 % Siedlungsfläche.

Quellenangabe: Die Seite "Altbüron.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. Januar 2010 19:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Altbüron.Geschichte.

in einer Urkunde genannt wird. In der Gründerurkunde des Klosters St. Urban wird Aldpurron vermerkt, weil ein Ulrich von Langenstein aus Melchnau dem Kloster ein paar Güter in Altbüron vermachte. 1248 wird die Burg erwähnt, welche nach dem Aussterben der Herren zu Altbüron im Jahr 1269 an die Herren von Balm übertragen wird. Weil Rudolf von Balm an der Ermordung von Albrecht I. von Habsburg direkt beteiligt war, wird die Festung 1309 zerstört und ihre Besatzung enthauptet. 1316 fielen Ort und Ruine an die Deutschritter. Die Gemeinde kam mit der gesamten Herrschaft Willisau im frühen 15. Jahrhundert durch Kauf an die Stadt Luzern. Wegen seiner Nachbarschaft zum Kanton Bern litt die Gemeinde im Zeitalter der Religionskriege schwer. Im 16. und 17. Jahrhundert wütete die Pest. Die Bewohner des Weilers Eppenwil brachten ihre Toten nach Grossdietwil. Aus Angst vor Ansteckung verboten die Leute aus der Nachbargemeinde bald einmal den Leichentransport. Die Körper mussten ausserhalb eines Friedhofs in einem Waldgebiet vergraben werden. Dieses erhielt den Namen Totenboden - und in Vollmondnächten soll es dort bis heute spuken. Seit 1803 gehört die Gemeinde zum damals neu gegründeten Amt Willisau. 1847 marschierten eidgenössische Truppen von Melchnau her kommend durch Altbüron Richtung Zell, um den Sonderbund zu bekämpfen.

Quellenangabe: Die Seite "Altbüron.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 15. Januar 2010 19:41 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.