Pension Aeugst am Albis

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Stadt Infos
Die Stadt Aeugst am Albis liegt in Bezirk Affoltern im Zürich .
Aeugst am Albis (bis 1976 offiziell und heute im Volksmund Aeugst genannt) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Affoltern des Kantons Zürich in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Aeugst am Albis" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-02T04:40:45Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Aeugst am Albis.Geographie.

Aeugst und die dazu gehörenden Weiler Aeugstertal, Müliberg, Habersaat und Wengi liegen beinahe kreisförmig um den bewaldeten Aeugsterberg 829 m ü. M. herum. An diesem vorbei zwängt sich die Reppisch durch das obere Reppischtal nach Birmensdorf. Topografisch ist Gemeinde zweigeteilt: in das Reppischtal und die südliche Hanglage am Aeugsterberg, die sich bis ins Jonental erstreckt. Entsprechend fliessen die Gewässer der Gemeinde einerseits mit der Reppisch in die Limmat und andererseits mit dem Jonenbach in die Reuss bis sie sich im Wasserschloss der Schweiz vereinen.Der Türlersee, welchem die Reppisch entspringt, ist ein bedeutendes Naherholungsgebiet und liegt zum grössten Teil auf dem Gemeindegebiet von Aeugst. Der tiefste Punkt der Gemeinde ist Wengi im Jonental mit 536 m ü. M. und der höchste der Aeugsterberg.

Quellenangabe: Die Seite "Aeugst am Albis.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Januar 2010 11:05 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Aeugst am Albis.Geschichte.

im Aeugstertal befand sich das vor 1500 aufgehobene Beginenklösterchen. Seit dem Jahr 1512 gehört Aeugst zur Vogtei Knonau.Die Aeugster Kirche wurde 1667 erbaut. Es waren auch militärische Argumente, mit denen der Theologe Hansrudolf Wirz die Kantonalregierung von dem Bauvorhaben der Aeugster Kirche überzeugen konnte. Der Standort der Kirche wäre "den Feinden im Notfall eine Schrecknuss", schrieb er nach Zürich. Gemeint waren wohl die katholischen fünf Orte (LU, UR, SZ, UW, ZG), die Konfessionalisierung war noch nicht abgeschlossen.

Quellenangabe: Die Seite "Aeugst am Albis.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Januar 2010 11:05 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.