Stadt Infos
Die Stadt Aetingen liegt in Bezirk Bucheggberg im Solothurn .
Aetingen, selten auch Ätingen geschrieben, ist eine politische Gemeinde im Bezirk Bucheggberg des Kantons Solothurn in der Schweiz.
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Aetingen.Geographie.
Aetingen liegt auf 480 m ü. M., 8.5 km südsüdwestlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Strassendorf erstreckt sich leicht erhöht am Südostfuss des Bucheggbergs, am Rand der Ebene des Limpachtals, im Solothurner Mittelland.Die Fläche des 2.9 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt im Südwesten des Solothurner Mittellandes. Die südöstliche Grenze verläuft entlang des kanalisierten Limpachs. Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden nach Nordwesten über die auf 465 m ü. M. liegende landwirtschaftlich intensiv genutzte Ebene des Limpachtals und auf die anschliessenden Molassehöhen des Bucheggbergs, wo am Hang des Chalgen mit 620 m ü. M. die höchste Erhebung von Aetingen erreicht wird. Im Bereich von Aetingen wird der dicht bewaldete Südosthang des Bucheggbergs durch mehrere Bachtälchen untergliedert. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 42 % auf Wald und Gehölze, 49 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 3 % war unproduktives Land. (472 m ü. M.) am Nordrand des Limpachtals am Fuss des Britternhubels sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Aetingen sind Unterramsern, Mühledorf, Brügglen und Kyburg-Buchegg im Kanton Solothurn sowie Bätterkinden und Limpach im Kanton Bern.
Tourismusbüro:
www.Aetingen.ch Aetingen.ch
www.Aetingen.com
Aetingen.com

Adressen:
www.pensionaetingen.ch
www.pensionenaetingen.ch
www.pension-aetingen.ch
www.pensionen-aetingen.ch
www.pension-aetingen.com
www.pension-aetingen.com
Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Aetingen
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Aetingen
Textauszug aus Wikipedia: Die reformierte Pfarrkirche von Aetingen , eine Saalkirche mit Rechteckchor , wurde von 1502 bis 1510 im spätgotischen Stil an der Stelle mehrerer Vorgängerbauten neu erbaut und im 17 . sowie im 19 . Jahrhundert ... |


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Aetingen.Geschichte.
Das Gemeindegebiet von Aetingen war schon während der Römerzeit besiedelt, was durch einige Funde aus dem 2. Jahrhundert nach Christus im Bereich der Kirche nachgewiesen werden konnte. Im Frühmittelalter befand sich bei Altschloss oberhalb des Dorfes ein bisher nicht näher erforschtes Refugium.Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1267 unter dem Namen Etinge. Später erschienen die Bezeichnungen Hättingen (1275), Etingon (1300), Etingen (1309) und Aetingen (1329). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Ato zurück und bedeutet mit dem Suffix -ingen soviel wie bei den Leuten des Ato.Die Kirche von Aetingen, die gemäss Ausgrabungen schon wesentlich vor der ersten Nennung des Dorfes bestanden haben muss, gehörte zunächst dem Kloster Sankt Gallen und ging dann über die Johanniterkomturei von Thunstetten zur Reformationszeit an Bern. Im Mittelalter gehörte Aetingen zur Herrschaft Aarwangen. Nach 1309 wechselte es mehrmals den Besitzer, bevor es an Bern kam. Im Jahr 1470 wurde das Dorf von Solothurn erworben und der Vogtei Bucheggberg eingegliedert. Auch die niedere Gerichtsbarkeit ging an Solothurn über, das Aetingen zum Gerichtsort ernannte, während die hohe Gerichtsbarkeit bis 1798 beim bernischen Landgericht Zollikofen lag. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte Aetingen während der Helvetik zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Bucheggberg.
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