Pension Aedermannsdorf

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Stadt Infos
Die Stadt Aedermannsdorf liegt in Bezirk Thal im Solothurn .
Aedermannsdorf ist eine politische Gemeinde im Bezirk Thal des Kantons Solothurn in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Aedermannsdorf" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-25T00:28:15Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Aedermannsdorf.Geographie.

Aedermannsdorf liegt auf 531 m ü. M., 7 km westlich des Bezirkshauptortes Balsthal (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich in einer Mulde des Meisebachs, auf der Sonnseite am nördlichen Talrand des Balsthalertals, am Fuss der Brunnersbergkette im Solothurner Jura.Die Fläche des 12.9 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt im westlichen Teil des Balsthaler- oder Dünnerntals, eines Längstals im Solothurner Jura. Der zentrale Teil des Gebietes wird vom rund 500 m breiten flachen Talboden der Dünnern eingenommen. Nach Süden reicht der Gemeindebann auf die Antiklinale der Weissensteinkette und umfasst dabei den dicht bewaldeten steilen Nordhang des Rüttelhorns (1'193 m ü. M.) zwischen den beiden Erosionstälchen Riedgraben im Westen und Horngraben im Osten, die in die harten Kalkschichten eingeschnitten sind. (1'171 m ü. M.), Zentner (mit 1'238 m ü. M. die höchste Erhebung von Aedermannsdorf) und der felsigen Geissflue (1'102 m ü. M.). Ein kleiner Teil im oberen Einzugsgebiet des Guldentals gehört ebenfalls zu Aedermannsdorf. Die nordwestliche Grenze bildet der beim Scheltenpass liegende Matzendörfer Stierenberg (1'222 m ü. M.). Mit einem schmalen Zipfel im äussersten Westen reicht die Gemeindefläche in das stark gekammerte Gebiet bei den Höfen von Solterschwang im Quellbereich des Gabiare (Zufluss des Scheltenbachs). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 3 % auf Siedlungen, 47 % auf Wald und Gehölze und 50 % auf Landwirtschaft.Zu Aedermannsdorf gehören zahlreiche Einzelhöfe, die weit verstreut im Balsthalertal und auf den Höhen der Brunnersbergkette liegen. Nachbargemeinden von Aedermannsdorf sind Beinwil, Mümliswil-Ramiswil, Matzendorf und Herbetswil im Kanton Solothurn sowie Rumisberg, Seehof und Schelten im Kanton Bern.

Quellenangabe: Die Seite "Aedermannsdorf.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Februar 2010 11:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Aedermannsdorf Textauszug aus Wikipedia:
Mit dem Bau der Pfarrkirche Sankt Joseph wurde Aedermannsdorf 1967 eine selbständige Pfarrei ; vorher gehörte es zur Kirchgemeinde Matzendorf . Das älteste Bauernhaus des Dorfes ist das Gallihaus , das im Kern von 1510 stammt ; ...

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Aedermannsdorf.Geschichte.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1308 unter dem Namen Odermarstorf. Später erschienen die Bezeichnungen Edermansdorf (1318), Edelmanstorff (1404) und Edermastorff (1518). Der Ortsname geht auf die althochdeutschen Personennamen Adermar beziehungsweise Odermar zurück.Im Mittelalter gehörte Aedermannsdorf zur Herrschaft Neu-Falkenstein. Im Jahr 1420 kam der Ort durch Kauf unter die Herrschaft von Solothurn und wurde der Landvogtei Falkenstein zugeordnet. Schon seit dem 15. Jahrhundert gab es verschiedene Eisenschmelzen auf dem Gebiet des Dorfes. 1779 wurde die Hammerschmiede an der Dünnern gegründet, in der Waffen, Pfannen und Werkzeug geschmiedet wurden.Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) wurde Aedermannsdorf dem Bezirk Balsthal-Thal zugeteilt. Ebenfalls im Jahr 1798 gründete Ludwig von Roll eine Fayencefabrik, welche Steingut- und Fayencegeschirr von hoher Qualität herstellte. Im 19. Jahrhundert, insbesondere von 1850 bis etwa 1870, war das Tal von schwerer Armut und Hungersnöten betroffen, so dass viele Bewohner auswandern mussten. Die Hammerschmiede wurde 1841 aufgegeben, und die Gebäude beherbergten danach eine Gerberei, eine Spinnerei und eine Uhrenschalenfabrik, die jedoch heute nicht mehr existieren.

Quellenangabe: Die Seite "Aedermannsdorf.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Februar 2010 11:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.